© HerstellerMit dem 360-Grad-Kamerasystem können die Umgebung rund um das Fahrzeug und der Patientenraum im RTW überwacht werden.Mit dem 360-Grad-Kamerasystem können die Umgebung rund um das Fahrzeug und der Patientenraum im RTW überwacht werden.Mit einem 360-Grad-Kamera-Monitorsystem können Einsatz­kräfte am Steuer eines Ambulanz- oder anderen Kastenfahrzeugs nicht nur die Umgebung aus der Vogelperspektive überblicken, sondern auch den Innenraum überwachen.

Wer am Steuer eines Ambulanzwagens oder eines anderen Einsatzfahrzeuges sitzt, trägt eine grosse Verantwortung. Meist drängt die Zeit, der Verkehr ist dicht und die räumliche Lage am Einsatzort unbekannt. Bei Dunkelheit, Regen, in sehr belebten Einsatzgebieten oder engen, verwinkelten Gassen bedingt das sichere Steuern eines Fahrzeugs mit Kastenaufbau Umsicht, Präzision und Konzentration. Besonders hilfreich ist dann ein 360-Grad-Kamera-Monitorsystem, dank welchem die gesamte Umgebung des Fahrzeuges aus der Vogelperspektive betrachtet werden kann. Tote Winkel werden einsehbar, Rangieren und Abbiegen gelingen leichter und sicherer. Ebenso hilfreich im Einsatz ist eine Innenraumkamera und nach dem Einsatz eine lückenlose Videodokumentation.

Ein System, das all dies leistet und nicht nur für Neufahrzeuge geordert, sondern auch nachgerüstet werden kann, bietet die auch hierzulande bekannte Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) in Kooperation mit der auf Fahrzeug- und Werkssicherheitssysteme spezialisierten Brigade Elektronik GmbH aus Neumünster an.

Das «Backeye 360»-System besteht aus vier kleinen HD-Kameras (1280 x 720 px) mit überlappenden Blickwinkeln von 187 Grad, welche an der Front, am Heck sowie an beiden Fahrzeugflanken montiert werden. Die Einzelstreams der Kameras werden mittels Video-Stitching zu einem Echtzeitbild komponiert. So können das gesamte Fahrzeug und dessen Umgebung aus der Vogelperspektive betrachtet werden – auf einem grossen Farbmonitor im Cockpitbereich. Zur Vermeidung störender Verzerrungen wird jedes System nach dem Einbau individuell kalibriert und bedürfnisgerecht adaptiert. Dabei kann geschwindigkeits- und/oder fahrtrichtungsabhängig ein jeweils anderes Bild angezeigt werden, wofür 15 Ansichtsoptionen (inklusive Hoch-, Quer- und geteilten Bildschirms) zur Verfügung stehen.

© HerstellerFür das 360-Grad-Kamerasystem werden vier kleine Kameras aussen am Fahrzeug montiert. Dank Drahtloskommunikation ist die Installation einfach und preiswert.Für das 360-Grad-Kamerasystem werden vier kleine Kameras aussen am Fahrzeug montiert. Dank Drahtloskommunikation ist die Installation einfach und preiswert.Optional kann zusätzlich eine Innenraumkamera integriert und eine Videodokumentation implementiert werden. Dann werden die einzelnen Bild-Streams via mobiles Datarecording (MDR) datenschutzkonform auf einem Recorder mit Alugehäuse gespeichert und im Fall des Falles kann der gesamte Einsatz aus der Innen- und Aussenperspektive nachvollzogen werden – etwa bei einem Unfall oder nach Übergriffen auf das Fahrzeug oder die darin befindlichen Personen.

Clever gelöst ist die Installation. Für Nachrüstungen stehen Drahtloskomponenten für die gesicherte Funkübertragung der Kamerabilder ans Monitorsystem zur Verfügung. So müssen weniger Kabel verlegt werden und der Einbau ist deutlich schneller realisierbar.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.was-vehicles.com und bei der Brigade Elektronik GmbH, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.brigadegmbh.de.

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