Pfarrer Roger Müller betreut Menschen, die Belastendes erlebten, Schlimmes mitansehen mussten oder selbst Leid verursachten. Zudem betreut er jene, die in solchen Fällen jeweils zu Hilfe eilen. Ein Gespräch über die unzähligen Facetten von Leid, Trauer, Hass und Wut sowie Liebe, Vergebung, innere Stärke und Hoffnung.

© SRZRoger MüllerRoger MüllerWenn Gottes schützende Hand weicht, das Schicksal erbarmungslos zuschlägt, die Flügel des stärksten Schutz­engels brechen und Augenzeugen, Angehörige, Betroffene oder auch Retter geschockt und sprachlos zurückbleiben, schlägt die Stunde der Care Teams. Deren Spezialisten, aufgeboten von den Blaulichtkräften, leisten psychologische Nothilfe und spezifische Massnahmen des Beistandes.

Pfarrer Roger Müller ist einer von ihnen. Nach seinem Theologiestudium wurde er Armeeseelsorger, durchlief diverse Kurse in der Schweiz sowie eine Weiterbildung der NATO für Armeeseelsorge und Psychotraumatologie in Oberammergau. Dort eignete sich Müller, der seit rund 17 Jahren in der Notfallseelsorge tätig ist, wertvolles Wissen für die Betreuung potenziell traumatisierter Menschen an. Dieses Wissen und seine Erfahrung nutzt er selbst im Einsatz, vermittelt es aber auch in Kursen an der Höheren Fachschule für Rettungsberufe sowie bei Fortbildungen für Angehörige von Care Teams und für Peers.

Herr Müller, einerseits organisieren Sie seit 2013 als operativer Gesamtleiter der NFSZH die Betreuung von Angehörigen, Augenzeugen und Opfern und sind Vorstandsmitglied von Care Teams | Notfallseelsorge Schweiz (CNS). Andererseits sind Sie seit 2015 Seelsorger für Rettungskräfte bei SRZ. Wie gut geht das zusammen?

Sehr gut. Bei SRZ begleite ich Rettungskräfte und kooperiere eng mit dem 34-köpfigen Peer-Support-Team für die Mitarbeitenden von Feuerwehr, Einsatzleitzentrale und Rettungsdiensten. Auch wenn ich nicht bei SRZ angestellt bin und kein Büro vor Ort habe, bin ich jederzeit für die Mitarbeitenden da – nach Einsätzen ebenso wie bei privaten oder beruflichen Problemen. Dabei stosse ich auf grosse Offenheit und Wohlwollen.

Bei der NFSZH kümmere ich mich um Leitungs-, Koordinations- und Ausbildungsbelange. Während drei Wochen Pikettdienst jährlich betreue ich Menschen, die durch Suizide, Unfälle, Gewaltverbrechen oder sonstige aussergewöhnliche Todesfälle, Brände oder andere Schicksalsschläge potenziell traumatisiert wurden.

Was sind die häufigsten Gründe dafür, dass Blaulichtkräfte Notfallseelsorger beiziehen?

© NFSZH«Als Notfallseelsorger agiere ich mit der Haltung des barmherzigen Samariters: Ich bin für den Menschen da, der Unterstützung braucht – unvoreingenommen und offen.»«Als Notfallseelsorger agiere ich mit der Haltung des barmherzigen Samariters: Ich bin für den Menschen da, der Unterstützung braucht – unvoreingenommen und offen.»In etwa jedem vierten Einsatz geht es um Angehörige, die einen Menschen durch Suizid verloren haben. Statistiker reden landesweit von rund 1’000 erfolgreichen und 15’000 versuchten Suiziden jährlich. Zahlen, die sprachlos machen. Rund die Hälfte der gut 300 Einsätze pro Jahr sind durch aussergewöhnliche Todesfälle bedingt. Die restlichen Einsätze betreffen Unfälle, insbesondere Verkehrs- und Arbeitsunfälle.

Wie hoch ist die Akzeptanz, die Ihnen entgegengebracht wird?

In aller Regel sind wir willkommen. Die aufbietenden Einsatzkräfte fragen die Betroffenen ja, ob sie den Beizug einer Fachperson wünschen. Ganz generell wächst die Akzeptanz und mit ihr die Einsatzzahlen. 2014 leisteten wir bei 177 Einsätzen 527 Mannstunden. 2018 leisteten wir bei 338 Einsätzen 953 Stunden und betreuten fast 1’200 Personen. Immer mehr Blaulichtkräfte wissen, dass wir bedeutende Entlastung bieten – und ziehen uns öfter bei.

Selbstverständlich ist das nicht. Die Geschichte der Notfall­seelsorge hierzulande ist 21 Jahre jung.

Richtig. Das erste Care Team in der Schweiz wurde nach dem Absturz der Swissair-Maschine am 2. September 1998 bei Halifax mit 229 Todesopfern eingesetzt. Seither wurden in allen Kantonen Care Teams ins Leben gerufen. Leider sind die Strukturen bisher eher uneinheitlich, nicht zuletzt aufgrund des «Kantönligeistes». Aber ein Streben nach Standardisierung und Vereinheitlichung ist erkennbar.

Was ist diesbezüglich konkret angedacht und welche Vorteile erwachsen daraus?

Im Kanton Zürich beschloss der Regierungsrat im April 2019, dass es künftig eine kantonale Care-Organisation geben soll. NFSZH soll für die Alltagsereignisse verantwortlich bleiben, bei Grossereignissen oder Katastrophen sollen beim Zivilschutz eingeteilt Care-Personen eingesetzt werden. Auch arbeitet der Koordinierte Sanitätsdienst (KSD) im Sinne der Förderung der interkantonalen Zusammenarbeit an einem Konzept, das Nomenklatur, Strukturen und Prozesse vereinheitlichen und als landesweite «Unité de doctrine» zur Bewältigung von Grossereignissen dienen soll. Das Papier wurde am 31. Oktober 2019 im Rahmen der Tagung «Interkantonale Zusammenarbeit von Care Teams» des Nationalen Netzwerks Psychologische Nothilfe (NNPN) intensiv diskutiert.

Ich begrüsse diese Entwicklungen. Es ist wichtig, dass Care Giver und Fachpersonen nach einheitlichen, bewährten und etablierten Richtlinien und Standards ausgebildet werden und handeln. Wir von der NFSZH tun dies, sind seit 2012 von der NNPN zertifiziert und unsere Erfahrungen zeigen, dass das stringente Vorgehen die Effizienz unserer Tätigkeit steigert.

Apropos Vorgehen: Was tun Sie, wenn Sie zum Einsatz gerufen werden? Wie bereiten Sie sich vor?

© Pixabay«Damit Hilfe gelingen kann, benötige ich das Vertrauen der Menschen – und das Zutrauen, dass ich wirklich helfen kann.»«Damit Hilfe gelingen kann, benötige ich das Vertrauen der Menschen – und das Zutrauen, dass ich wirklich helfen kann.»Vorbereiten kann man sich nicht. Ich sage immer: «Erwarte das Unerwartete.» Jeder Einsatz ist anders, folgt individuellen Wegen. Patentrezepte nutzen wenig. Man braucht wirksame Einzelrezepte, aus denen man bedarfsgerecht auswählt. Das bedingt neben viel Erfahrung und fundierter Ausbildung vor allem Offenheit, Flexibilität und die Fähigkeit, aktiv zuhören zu können. Ein Helfersyndrom ist dabei aber kontraproduktiv.

Meine Erfahrung zeigt: Fragen stellen ist eminent. Die richtigen Fragen zur rechten Zeit nötigen das Gegenüber zum Nachdenken, holen es aus der Schockstarre, der Sprach­losigkeit zurück in die «reale» Welt. Fragen zu beantworten, stoppt den Wirbel der im Kreis rasenden Gedanken. Oft beginne ich mit «geschlossenen», also simplen «Ja/Nein-Fragen» und öffne diese dann sukzessive. So initiiere ich ein Gespräch. Ist dieses in Gang, genügt es meist, zuzuhören, zu schweigen, zu ertragen, auszuhalten. So können Lasten über- und weggenommen werden.

Womit werden Sie in solch schwierigen Gesprächen, die Fingerspitzengefühl, Empathie, aber auch Klarheit erfordern, konfrontiert?

Mit Schmerz, Fassungslosigkeit und Verständnislosigkeit, aber auch mit Scham- und Schuldgefühlen. Etwa, wenn jemand glaubt, persönlich versagt zu haben, etwas nicht verhindert oder mit seinem Verhalten gar erst ausgelöst zu haben. Manchmal spüre ich auch Wut oder gar Hass, wie damals, als ein Mitglied einer Rettungsorganisation, die immer wieder zu Suizidfällen am selben Ort aufgeboten wurde, wütend darauf reagierte, dass die Menschen sich «regelmässig genau hier das Leben nehmen». Die Person empfand dies als Respektlosigkeit seiner Einsatzorganisation gegenüber ...

Auffallend ist, dass nicht immer das aktuelle Ereignis der Grund ist, dass Menschen meinen Beistand suchen. Manchmal wird Vergangenes durch das nun Geschehene oder Erlebte getriggert und wieder hervorgeholt. Dann spüre ich: Da existiert etwas Unbewältigtes, das nie aufgearbeitet wurde und nun unvermutet wieder hochkocht.

Das belegt, wie wichtig es ist, dass potenziell traumatisierte Menschen stets sofort Unterstützung und Begleitung erfahren. Wir aktivieren dabei ihre Ressourcen, die ihnen helfen, Extremsituationen auszuhalten und zu verarbeiten. Diese Ressourcen, sowohl persönliche als auch solche aus ihrem sozialen Umfeld, können sie dann aktivieren, wann immer sie eine belastende Situation erfahren. In diesem Sinn ist unsere Arbeit, auch wenn wir nur während der Akutphase für zwei bis vielleicht sechs Stunden zum Einsatz kommen, sehr nachhaltig. Allein deshalb ist es für mich erfreulich, dass der Beizug von Care Teams immer öfter zum Standard wird.

Stellen Sie bei Ihrer Tätigkeit auf gesellschaftlichen Entwicklungen fussende Veränderungen fest?

Ja. Unsere Gesellschaft wird anonymer, die Grösse und Güte des persönlichen Umfelds schrumpfen. Das beobachte ich mit Sorge. Früher wurden Menschen in Extremsituationen viel besser und wirkungsvoller durch ihr familiäres Umfeld und echte Freunde aufgefangen. Heute begegne ich immer öfter Einzelpersonen, die niemand haben, dem sie sich im persönlichen Gespräch anvertrauen und mit dem sie das Erlebte teilen, besprechen, diskutieren können. Systemische Familienprobleme nehmen zu – und damit die Bedeutung und Notwendigkeit unserer Arbeit.

Aber es hat sich auch manches zum Positiven verändert. Einsatzkräfte werden psychologisch geschult, gehen behutsamer vor als früher. Bestatter zeigen Verständnis, sargen ein Opfer nicht mehr einfach ein, sondern geben Angehörigen die Möglichkeit, Abschied zu nehmen. Dennoch ist es natürlich eine sehr belastende Situation, wenn ein Mensch nach einem plötzlichen Ereignis, das ihn in tiefste Verwirrung, Trauer und Schmerz stürzt, mit dem kompletten «Rösslispiel», also Polizei, Sanität, Staatsanwaltschaft oder Bezirksarzt, konfrontiert wird.

Was können Sie tun, wenn Sie merken, dass Überforderung passiert?

Ich kann vermitteln, die Geduld und Zeit einfordern, die es braucht, bis Betroffene überhaupt wieder klar denken und vernünftige Antworten auf allfällige Fragen geben können. Oft genügt es schon, den unmittelbaren Ort des Geschehens vorübergehend zu wechseln, einige Schritte zu gehen, um den nötigen Abstand zu gewinnen.

Sie sind ja Angestellter der Landeskirche. Spielen religiöse Gedanken bei Ihrer Arbeit eine Rolle?

Nur für mich persönlich, nicht aber im Umgang mit jenen, die ich betreue und begleite. Ich komme zuallererst als Mensch zum Einsatz und erst in zweiter Linie, wenn überhaupt, als Pfarrer. Nur wenn ich im Gespräch spüre, dass religiöse Ressourcen vorhanden sind, gehe ich auf diese ein. Dabei spielt die Glaubensrichtung keine Rolle. Ich entzünde mit einer christlichen Familie ebenso selbstverständlich eine Kerze, wie ich mit einer muslimischen Person ein Gebet spreche oder mit Menschen hinduistischen, buddhistischen oder jüdischen Glaubens eine Handlung oder ein Ritual abhalte. Wichtig ist, was für das Gegenüber Bedeutung hat und hilft, das Geschehene zu verarbeiten.

Was ist für Sie persönlich jeweils besonders belastend – und wie schaffen Sie es, mit dem, was Sie erleben und hören, umzugehen?

Besonders schlimm sind Geschehnisse, in die Kinder involviert sind. Bei der Arbeit als Seelsorger für Rettungskräfte erzeugen vor allem Todesfälle oder schwere Verletzungen aufseiten der Einsatzkräfte grosse Belastung. Aber auch damit muss ich umgehen können, damit ich helfen und unterstützen kann.

Gottlob verfüge ich über eine stabile mentale Belastbarkeit und eine «Gedankenschublade», von der ich weiss, dass sie nicht plötzlich aufspringen wird. Ich lasse traurige Gedanken zu, kann diese aber auch ordnen und ablegen. Und es freut mich immer, wenn ich am Einsatzende von der betreuten Person ein Dankeschön höre. Nach einem Einsatztag rede ich mit vertrauten Personen über das Erlebte – und in meiner Freizeit lüfte ich Kopf und Seele mit Lesen und Kochen.

Erinnern Sie sich an einen besonderen Einsatz, den Sie niemals vergessen werden?

Ja. Einmal merkte ich bei der Betreuung einer leitenden Person einer wichtigen Institution, dass das Licht, das sie repräsentierte, zu erlöschen drohte. Wäre das geschehen, wäre der Bestand der gesamten Institution gefährdet gewesen. Mir war klar: Das darf und will ich nicht zulassen. Gott sei Dank gelang es mir, das Erlöschen dieses Lichts zu verhindern. Dafür bin ich sehr dankbar! Aus den mit diesem Einsatz verbundenen Erinnerungen schöpfe ich bis heute Kraft und Energie, um weiterzumachen. Das damals Erlebte und Bewältigte zeigt mir, wie wertvoll, sinnstiftend und unverzichtbar die Arbeit der Notfallseelsorge ist – und immer sein wird.

Logo NFSZHLogo NFSZHDie Notfallseelsorge Kanton Zürich (NFSZH)

Die Notfallseelsorge Kanton Zürich (NFSZH) wird von der katholischen und der reformierten Kirche des Kantons Zürich getragen. Das aktuell 68 Personen starke Care Team wurde am 20. November 2012 vom Nationalen Netzwerk Psychologische Nothilfe (NNPN) als Einsatzorganisation zertifiziert und steht seit unter der operativen Gesamtleitung von Pfarrer Roger Müller. Die NFSZH ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden einsatzbereit und deckt mit vier Regionalteams den ganzen Kanton Zürich ab. Die Alarmierung erfolgt über die Einsatzleitzentrale (ELZ) von Schutz & Rettung Zürich (SRZ).

Das Nationale Netzwerk Psychologische Nothilfe (NNPN)

Das Nationale Netzwerk Psychologische Nothilfe (NNPN) ist eine im Auftrag des Beauftragten des Bundesrates für den Koordinierten Sanitätsdienst (KSD) eingesetzte ständige Fachgruppe für die psychologische Nothilfe. Das NNPN hat verschiedene Fachgremien und koordiniert in Kooperation mit den Kantonen und anderen Organisationen die psychologische Nothilfe für den Bund und die Partner des KSD. Es erlässt Einsatzrichtlinien und Ausbildungsstandards. Per Ende 2018 waren 36 Einsatzorganisationen und 17 Ausbildungsorganisationen, 193 Fachpersonen der Psychologischen Nothilfe sowie 42 Supervisoren NNPN-zertifiziert.

Lukas Müller, IT-Leiter der Rega, ist überzeugt: Erfolgreiches Change Management funktioniert nur, wenn man die Anwender mit auf die Reise nimmt. Er hat dies beim Umstieg auf die HEZ der Zukunft beherzigt. Herr Müller, Sie haben beim Rega-Projekt «HEZ der Zukunft» von Ihrem Entwicklungspartner Supercomputing Systems AG und Hexagon explizit verlangt, dass Ihre Einsatzleiter in den...
Regelmässig amüsieren wir uns über skurril an­mutende Gesetze im Ausland, vor allem in den USA. Doch auch hierzulande treibt das Bünzlitum die tollsten Blüten und der Amtsschimmel wiehert mancherorts ziemlich lautstark. Zigtausende Gesetze und Verordnungen auf Bundesebene, etwa in Staatsverträgen und dem Landesrecht, sowie auf kantonaler Ebene und in den Gemeinden regeln das Leben in der...
Stürzen Bäume infolge eines Sturms, starker Schnee­­­fälle oder anderer Naturereignisse auf Häuser, Strassen oder Wege, muss oft die Feuer­wehr ran. Welche Gefahren die Beseitigung von Sturm- und Bruchholz birgt und worauf zu achten ist, lernten Offiziere der Feuerwehr Sirnach in einem Pilotkurs bei Revierförster Claude Engeler im Stützpunkt Fischingen. Holzarbeiter haben einen der...
In einem im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums 2020 in Davos vom WEF und der «Nuclear Threat Initiative» publizierten Bericht fordern Biotechnologiespezialisten die Schaffung eines weltweiten Rahmenwerks zum Screening künstlicher DNA mit dem Ziel, katastrophale Bio-Unfälle oder gar gezielten Bio-Terror zu verhindern. Seit die Genforschung im Jahr 2002 erstmals aufzeigte, wie es gelingt, ein...
Die WSH GmbH mit Hauptsitz in Singen am Hohentwiel vertraut zugunsten schnellerer Reaktionszeiten und höherer Effizienz seit Kurzem auf künstliche Intelligenz bei der Auswertung von Überwachungsvideos. Zudem entwickelt sie neuartige Video­überwachungsservices für Private und die öffentliche Hand. Die 2019 umfassend erweiterte und modernisierte Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) der WSH GmbH,...
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat 2019 die IT-Systeme ihrer Helikopter-Einsatzleit­zentrale (HEZ) umfassend erneuert. Weshalb die Umstellung nötig war, wer welchen Teil zum Projekt beigetragen hat und weshalb die Frauen und Männer «an der Front» dabei eine zentrale Rolle spielten, klärt dieser Bericht. Leistungsstarke und absolut zuverlässige Informations- und Kommunika­tionsmittel...
Seit 1970 sitzen Millionen Krimifans am Sonntagabend vor dem Fernseher und glotzen den «Tatort». Am 19. August 2019 flimmerte die 1’100. Folge über den Bild­schirm. Wir ermittelten einige erstaunliche Fakten. Erfunden wurde der «Tatort» von Gunther Witte als ARD-Konkurrenzprodukt zum ZDF-Krimi «Der Kommissar». Die erste Folge vom 29. November 1970 hiess gleich wie die 1’000. «Taxi nach Leipzig»....
Folgende Geschehnisse, bei denen Schweizer Care Teams zum Einsatz kamen, erlangten national wie international grosse Aufmerksamkeit: 2. September 1998 Absturz einer Maschine der Swissair vor Halifax (229 Tote) 11. Januar 1999 Ein Vater erschiesst in St. Gallen den Lehrer seiner Tochter 27. Juli 1999 Canyoning-Unglück im Saxetbach (21 Tote) 10. Januar 2000 Absturz einer Saab 340 der Crossair nahe...
Seit zehn Jahren baut Crosscall in Aix-en-Provence «ruggedized» Handys und Smartphones. Wir haben das für Einsatzkräfte interessante Topmodell Trekker-X4 mit Dash- und Bodycam-Funktionalität ausprobiert. Das nach Mil-Std 810 G und IP68 zertifizierte Crosscall Trekker-X4 hält was aus: Wir schleiften sein Display am Zürichseeufer über den Sand, setzten das Gerät in knietiefem Wasser der Dünung...
Diese Webseite nutzt Cookies & Analytics. Wenn Sie weiter auf dieser Seite bleiben, stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu.