Intelligente Ladetechnik für Polycom TPH700 und TPH900 – Eine längst überfällige Entwicklung in der Funkzubehörbranche

Was eine intelligente Ladetechnik für Eigenschaften hat und wie sie mehrere Herausforderungen mit einer Funktion meistern kann. Darüber haben sich die Köpfe bei der AkkuPoint AG in Villmergen ihre Gedanken gemacht und diese mit der eingebauten Resetfunktion in ihrem Lader auf den Punkt gebracht.

Die Neuartigkeit dieses Produktes löst mit einem Knopfdruck zwei der wichtigsten Themen, die Polycomnutzer umtreiben. Die Pflege ihres Lithium-Akkus und eine korrekte Ladezustandsanzeige im Polycom-Funkgerät.

Was Ladetechnik mit Akkupflege zu tun hat
Die Resetfunktion ist dafür konzipiert einen kapazitätserhöhenden Nutzen des Lithium Akkus zu erzielen. Die Lebensdauer eines Lithiumakkus ist begrenzt. Während der Zeit, die er im Einsatz oder an Lager ist, nimmt die Kapazität eines Akkus stetig ab. Die Höhe des Kapazitätsverlustes hängt von den äusseren Bedingungen, wie zum Beispiel Lagerort, Temperatur und Einsatzsituation ab und lässt sich daher nicht in verbindliche Zahlen fassen.
Fakt ist, dass bei der Li-Ion – Chemie nach einer bestimmten Lebensdauer die gewünschte Kapazität von 100% nicht mehr gegeben sein kann. Der Akku ist zwar vollgeladen, hat also theoretische 100 Prozent Kapazität, bringt aber effektiv nur noch eine Kapazität von 80%. Der Akku wird aufgrund seines Alters und je nach Bedingungen mehr oder weniger schnell schwächer.
Was ist neu: Mit der eingebauten Resetfunktion im AkkuPoint-Lader kann diesem Effekt nun entgegengewirkt werden. Beim Resetten wird der Akku schonend entladen und danach wieder komplett aufgeladen. Bei einer bewusst terminierten Akkupflege, ca. alle 3 Monate, kann somit eine erhebliche Kapazitätserhaltung des Akkus erzielt werden. Oder anders gesagt, ein geresetteter Akku bringt länger mehr Kapazität. Der Nutzer kann seine Ladestation somit zeitgleich als Ladegerät und als Wartungsgerät einsetzen.

 

Grafik Kapazitaet mit AkkupointtechnikGrafik Kapazitaet mit Akkupointtechnik

Korrekte Ladezustandsanzeige im Funkgerät – Alles eine Frage des perfekten Zusammenspiels zwischen Funkgerät, Akku und Ladegerät
Es ist allgemein bekannt, dass ein falsch kommunizierender oder ein fehlerhafter Akku zu Problemen im Einsatz führen kann. Die inkorrekte Ladezustandsanzeige auf dem Funkgerätedisplay der Polycomgeneration TPH700 hat schon so manchen Funkeinsatz abrupt beendet. Die Herausforderungen dieses Phänomens liegen bei der Kommunikation zwischen Funkgerät, Akku und Ladegerät und konnten bis anhin leider weder mit entsprechender Hardware noch mit geeigneter Software gelöst werden.
Was ist neu: Die AkkuPoint-Resetfunktion bietet nun Hand zur Lösung für eine korrekte Ladezustandsanzeige auf dem Funkdisplay. Ist ein Funkgerät in Kombination mit einem Akku von der fehlerhaften Anzeige betroffen, kann nun vor Ort gehandelt werden. Nach einem Reset des Akkus im AkkuPoint-Gerät sind die Fehler im Bussystem eliminiert. Das Ergebnis davon; der Abgleich zwischen Funkanzeige und Akku stimmt wieder und der Nutzer kann sich somit wieder zu 100 Prozent auf die Funkgerätanzeige verlassen.
Die TPH700 und TPH900 Lader sind bereits im Einsatz und durften im Wettbewerb mit weiteren Funkzubehöranbietern bei Ausschreibungen überzeugen. Fragen zur Technik, Entwicklung und Sicherheitsstandards werden jeder Zeit gerne vom AkkuPoint Team beantwortet.

 

Skizze TPH 900 Lader deSkizze TPH 900 Lader de

AkkuPoint AG, Durisolstrasse 10, CH-5612 Villmergen, +41 43 555 0 666, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.akkupoint.ch

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Das Bergeller Dorf Bondo ist ein Synonym geworden für Schutt und Schlamm. Zweieinhalb Monate nach dem Bergsturz suchen Journalisten noch immer Geschichten am Unglücksort. Die Einheimischen sitzen am Stammtisch und fühlen sich unverstanden.

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Neue Zürcher Zeitung - Freitag, 10.November 2017


Zukunftsperspektiven: Die Messe Sicherheit findet 2019 neu parallel zur ineltec in Basel statt.

Fachmessen sind als Spiegel der Branche aufgefordert, sich den Bedürfnissen der Marktteilnehmer, aktuellen Entwicklungen und Trends anzupassen. Es braucht innovative Konzepte, um im Marketing-Mix als Messe überzeugen zu können und es braucht attraktive Plattformen für Business und Networking zwischen Kunden, Lieferanten und Partnern. Mit der Verlegung der Messe Sicherheit von Zürich nach Basel und insbesondere der parallelen Durchführung zur ineltec nutzen die MCH Messe Schweiz (Basel) AG und die Exhibit & More AG das hohe Synergiepotential bei Ausstellern wie Besuchern. Die Tatsache, dass beide Gesellschaften der MCH Group angehören, hat diese Lösung erst möglich gemacht. Die Sicherheit findet mit eigener Identität und unter dem Brand «sicherheit» vom 10. bis 13. September 2019 in der Messe Basel statt.

Im Anschluss an die Messe Sicherheit im November 2017 haben intensive Gespräche zwischen der Messeorganisatorin Exhibit & More, der MCH Messe Basel, dem Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen (SES) und diversen Ausstellern stattgefunden. Das Fazit zeigt klar auf: Die sicherheit ist und bleibt eine wichtige Plattform für die Branche, doch die Messelandschaft muss sich dem Wandel stellen und den Markt antizipieren. Nach umfassender Prüfung möglicher Optionen und Analysen bestehender Synergiepotentiale mit den eigenen Fachmessen Swissbau und ineltec, liegt nun das neue zukunftsweisende Messekonzept vor. Die neue sicherheit wird mit eigener Identität und als eigenständiger Brand vom 10. bis 13. September 2019 parallel zur etablierten Messe ineltec in Basel stattfinden. Damit verlagert sich die Messe sicherheit von Zürich nach Basel.

Mit Co-Creation zur neuen Sicherheits-Plattform

Die MCH Messe Basel und Exhibit & More vereinen ihre Kräfte, um die Synergien optimal zu nutzen und den bisherigen Ausstellern der sicherheit eine neue attraktive Plattform im Umfeld der ineltec, der Schweizer Messe für intelligente Gebäudetechnologie, zu bieten. Die sicherheit wird modernisiert, konsolidiert und etabliert. Der Fachkongress sowie die Seminare werden beibehalten und mit aktuellen Themen angereichert. Auf dieser Basis soll die sicherheit weiterentwickelt und neu mit einem digitalen Angebot (z.B. Cyber-Security) ausgebaut werden. Die Realisation des Konzeptes erfolgt in Co-Creation der MCH Messe Basel zusammen mit Exhibit & More und den relevanten Verbänden. Damit ist bestehendes wie neues Know-how garantiert.

Das Pricing der sicherheit und ineltec bewegt sich auf gleichem Niveau. Zudem wird es Spezialangebote für bisherige Aussteller der sicherheit sowie für Doppelaussteller der sicherheit/ineltec geben. Der Versand der Ausstellerunterlagen ist auf den Herbst 2018 terminiert. Die Sécurité Lausanne findet wie geplant vom 14. bis 16. November 2018 in der Expo Beaulieu Lausanne statt.

Hohe Relevanz und Wachstumspotential bei Sicherheitsthemen

Nach Aussage von Peter Nebiker, Präsident SES, kommen mit zunehmender Digitalisierung und Vernetzung einst klar getrennte Branchen wie Multimedia, Sicherheit, Gebäudeautomatisierung, Smart Home oder Energieverteilung zusammen. Mit einem gesamtheitlichen Messekonzept entstünden neue Chancen. So hat denn auch der Vorstand des SES das Konzept der sicherheit für gut bewertet. Die Aussichten sind erfolgversprechend: Im 2017 hatte die ineltec 17'000 und die sicherheit 6'500 Besucher, davon besuchten 900 die ineltec. Umfragen zufolge interessieren sich 25%, resp. 4'500 Fachpersonen der ineltec explizit für das Thema Sicherheit. 20%, resp. 3'400 Besucher der ineltec haben den Arbeitsschwerpunkt Sicherheit. Das ergibt für die Aussteller der sicherheit allein schon ein Potential von 3'600 neuen Besuchern in der Zielgruppe Planer/Techniker/Berater, Handwerker/Installateure und Ingenieure. Man ist zudem davon überzeugt, dass mit der konzeptionellen und thematischen Weiterentwicklung der sicherheit zusätzlich neue Besucherzielgruppen erschlossen werden.

Die beiden Messeleiter Heinz Salzgeber und Armin KirchhoferDie beiden Messeleiter Heinz Salzgeber und Armin Kirchhofer 

Das Logo der sicherheit präsentiert sich im Look der ineltec.Das Logo der sicherheit präsentiert sich im Look der ineltec.

Ansprechpartner für die Medien

Armin Kirchhofer, Messeleiter ineltec
MCH Messe Schweiz (Basel) AG, CH-4005 Basel
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ineltec.ch
Tel. +41 58 206 32 04

Heinz Salzgeber, Messeleiter sicherheit
Exhibit & More AG, CH-8117 Fällanden
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.sicherheit-messe.ch
Tel. +41 44 806 33 37

 

 

bedagbedag

Bedag entwickelt virtuellen Polizeischalter neu

Die Bedag Informatik AG hat den Zuschlag für die Neuentwicklung des elektronischen Polizeischalters Suisse ePolice erhalten. Ab 2019 werden die Polizeikorps den Onlineschalter als Service von der Berner IT-Dienstleisterin beziehen, welche Entwicklung, Wartung und Betrieb aus einer Hand sicherstellt.

Ob Diebstähle, Sachbeschädigungen oder ein Kontrollschildverlust: Auf der Onlineplattform Suisse ePolice können die Einwohnerinnen und Einwohner in aktuell 13 Kantonen Meldungen zu Delikten oder Sachschäden erfassen und an die Polizei weiterleiten. Der ePolice-Onlineschalter wird nun von der Bedag Informatik AG im Auftrag des Vereins HPI Suisse ePolice neu entwickelt. Dabei wird die Applikation als Serviceplattform umgesetzt, welche es den Polizeikorps ermöglicht, Geschäftsfälle flexibel und auf ihre Bedürfnisse angepasst zu beziehen. Die Benutzung für die Einwohnerinnen und Einwohner wird durch vereinfachte Prozesse, ein modernes Design sowie eine überarbeitete Benutzerführung erleichtert.

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