Robuste, mobile IT Solutions von Panasonic TOUGHBOOK sind zuverlässig in jedem Einsatz.

Panasonic und der schweizerische Bund haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung von „rugged“ mobilen Personalcomputern bis 2025 geschlossen

Rotkreuz, 12.06.2019 – Bundeseinrichtungen können ab sofort robuste mobile PCs wie Notebooks, Tablets und Handhelds über den Rahmenvertrag beschaffen.

Panasonic Mobile Solutions Business Division hat bei einer Ausschreibung den Zuschlag für den Rahmenvertrag über 65 Millionen Franken im Zeitraum 2019 bis 2025 erhalten.

Das verfügbare Portfolio besteht aus Notebooks und Detachable Notebooks, Tablets sowie Handhelds mit Windows oder Android Betriebssystemen. Auch Fahrzeughalterungen oder Tragelösungen und Professional Services wie 5-Jahres-Garantien fallen darunter.

„Als Europas führender Anbieter von robusten mobilen Endgeräten ist Panasonic seit mehr als 20 Jahren ein zuverlässiger Lieferant für hochwertige Geräte und herausragenden Service. Viele Lösungen wurden genau für den Einsatz im Bereich Verteidigung und Sicherheit entwickelt und werden von zahlreichen Organisationen in Europa und der Welt eingesetzt,“ sagt Patrick Muff, Key Account Manager bei Panasonic Mobile IT Solutions.

 

 

 

Sichere Hardware vom Marktführer Panasonic

Mobile IT-Lösungen von Panasonic basieren auf widerstandsfähigen Notebooks, 2-in-1 Geräten sowie Tablets und Handhelds und werden explizit für IT-widrige Arbeitsumfelder sowie den strapazierenden 24/7-Dauereinsatz konzipiert. Je nach Modell sind sie mit Android oder Windows Betriebssystemen ausgestattet, zertifiziert nach verschiedenen IP-Schutzarten sowie MIL-STD-810G und decken durch drei Robustheitskategorien - „Full Ruggedized“, „Semi Ruggedized“ und „Business Ruggedized“ - sämtliche Einsatzfelder ab. Mit modularer Bauweise und vielseitiger Konfigurierbarkeit – u.a. mit integrierten Barcode-/RFID-Scannern – werden sie bedarfsgerecht angepasst und vereinen die Vorteile von mehreren Geräten in einem multifunktionalen Tool. Kombiniert mit Tragesystemen für die Nutzung zu Fuß sowie Halterungen für Fahrzeuge wird eine maximale Einsatzvielfalt erzielt und die Digitalisierung von Arbeitsprozessen in vielen Bereichen optimal unterstützt. Dank ergonomischem und widerstandsfähigem Design sorgen die Panasonic Lösungen für eine maximale Verfügbarkeit der Technik, erhöhte Produktivität der Nutzer und somit für hardwareseitige Sicherheit, reibungslose Unternehmensabläufe sowie niedrige Gesamtkosten über den kompletten Nutzungszeitraum (Total Cost of Ownership).

Weitere Informationen zu Panasonic Mobile IT Solutions finden Sie unter https://de.business.panasonic.ch/computerloesungen/

Fünf Bands, darunter die Schweizer Grösse „Tempesta“, sowie fliegende Motorradprofis und zum ersten Mal Stände mit Direktverkauf bilden einen abwechslungsreichen Rahmen für den Love Ride 27. Im Zentrum steht natürlich auch diesmal die einzigartige Ausfahrt mit bis zu 5000 Motorrädern, Seitenwagen und Trikes zusammen mit Muskelkranken und Menschen mit Behinderung. Dies und noch mehr erwartet die Besucher am Sonntag, 5. Mai 2019, zwischen 8 und 17 Uhr auf dem Flugplatzgelände in Dübendorf ZH.

Muskelkrankheiten gibt es in verschiedenen Varianten. Für die Betroffenen bedeuten sie immer Angewiesenheit auf Hilfe in den verschiedensten Situationen – vom morgendlichen Ankleiden und Zähneputzen bis hin zum Essen und Trinken. Wenn es um die Fortbewegung geht, benötigen Muskelkranke früher oder später einen elektrischen Rollstuhl. Die Mobilität stellt sich somit oft als Herausforderung dar, und genau da setzt der Love Ride Switzerland an – ganz nach dem Motto „ein Herz bewegt“: Dieser Benefizevent hat insbesondere das Ziel, durch den erzielten Gewinn die Bewegungsfreiheit von Menschen mit einer Muskelerkrankung oder einer Behinderung zu unterstützen. Am vergangenen Love Ride wurde eine Spendensumme von 287‘155 Franken generiert.

Motoren und Fahrtwind

Der Ride-Out, also die rund 60 Kilometer lange Ausfahrt durch das Zürcher Ober- und Teile des Unterlandes, ist alljährlich das absolute Highlight des Love Ride Switzerland. Hier haben Menschen mit Behinderung die einmalige Chance, sich in einem Seitenwagen oder auf einem Trike ohne Voranmeldung und ohne eigene Ausrüstung chauffieren zu lassen und Fahrtwind einmal auf andere Art und Weise zu geniessen. Je mehr Fahrer von Seitenwagen und Trikes den Anlass besuchen, desto besser. Und natürlich sind auch alle anderen Motorradfahrer auf dem Flugplatzgelände und auf der Ausfahrt (maximal zehn Blöcke à bis zu 500 Bikes) willkommen – die Motorradmarke spielt keine Rolle.

Live-Sound den ganzen Tag

Ab der Türöffnung um 8 Uhr bis zum Ende um 17 Uhr sorgen diesmal – neben anderen spannenden Programmpunkten – fünf Schweizer Live-Acts mit rockigen Klängen für musikalische Unterhaltung: Flector, Second Spring, Oltschibach, Juraya und die wohl bekannteste Gruppe Tempesta.

Freestyle Verein Swiss

Für die Freunde der etwas anderen Action wird am Love Ride gewöhnlich auch immer einiges geboten. Diesmal sorgen die beiden Profis des Freestyle Verein Swiss mit ihren hoch durch die Luft fliegenden Maschinen für Spannung.

Bike-Show

Nachdem die Bike-Show eine Saison aussetzte, werden am Love Ride 27 wieder ganz besondere Perlen auf zwei Rädern zu sehen sein. Die Besucher dürfen sich auf folgende Kategorien freuen: Umbauten der Marke Harley-Davidson, Oldtimer (alle Marken, mindestens 30 Jahre alt, im Originalzustand oder umgebaut) sowie Umbauten aller anderen Marken. In jeder Kategorie werden die Plätze 1 bis 3 gewählt und auf der grossen Bühne präsentiert.

Der Love Ride Eagle 2019

Der diesjährige Love Ride Eagle (Botschafterin) heisst Ilona Emmenegger. Sie kommt seit dem 22. Love Ride, also seit 5 Jahren, am ersten Sonntag im Mai schon nach Dübendorf. Ilona: „Damals half ich am Stand der Muskelgesellschaft und lernte so diesen tollen Event kennen.“ Seither trägt Ilona, bei der im zweiten Lebensjahr Spinale Muskelatrophie (SMA) Typ ll diagnostiziert wurde, das Datum jeweils fix in die Agenda ein. Und in diesem Jahr wurde die 14-Jährige, die mit ihren Eltern in Hildisrieden oberhalb Sempachs im Kanton Luzern wohnt, zum Love Ride Eagle gekürt. Ilona freut sich schon riesig auf einen weiteren, gelungenen Love Ride mit hoffentlich vielen Tausend Motorradfahrern und Trikern.

Unverzichtbar für Fans

Zum Love Ride gehören immer auch Souvenirs, deren Erlös ebenso in die Spendenkasse fliesst. Fans finden hier beispielsweise, exklusive Love-Ride-Taschenmesser-Sets des Schweizer Messerspezialisten Victorinox, Bandanas, Plüschteddys, T-Shirts oder Mützen. Ein ganz besonderes Erinnerungsstück ist das Jubiläumsbuch (25 Franken), das ultimative Nachschlagewerk mit allen Fakten und unzähligen Bildern aus den ersten 25 Jahren Love Ride Switzerland.

Freiwillige Helfer und Sponsoren

Der Love Ride Switzerland ist nur möglich dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren und Gönner sowie unzähliger freiwilliger Helferinnen und Helfer. Ihnen allen gebührt besonderer Dank, insbesondere den Haupt- und Co-Sponsoren Harley-Davidson, Medica – Medizinische Laboratorien Dr. F. Kaeppeli AG und TCS Training & Events.

Erfolg seit 1993

Schon kurz nach seiner Premiere am 1. Mai 1993 wuchs der Love Ride Switzerland zu einem Grossanlass, der nicht nur überregional, sondern auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurde. Bereits die dritte Ausgabe fand, dank Unterstützung des damaligen Bundesrats Adolf Ogi, auf dem Flugplatz in Dübendorf ZH statt und man zählte rund 5000 Besucher und 2700 Motorräder. Die Spendensumme belief sich auf beachtliche 175‘000 Franken. Bis heute ist das Erfolgsrezept dasselbe und lautet: Spass haben und dabei Gutes tun – oder eben: ein Herz bewegt.
Weitere Details zum Love-Ride-Programm online unter www.loveride.ch

 

Teilnehmerrekord am 11. First Responder Symposium

Rund 400 Personen trafen sich am 06. April in Nottwil zum elften First Responder Symposium

Im Vordergrund standen fachliche Fortbildung und persönlicher Austausch und Vernetzung.

Das 12. Symposium findet am 28. März 2020 wiederum in Nottwil statt.

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Fernprogrammierung von Funkmeldern vereinfacht Ausstattung, Verwaltung und Updates

Mit s.ONE Fleet bietet Swissphone ein zusätzliches Modul für die Software-Lösung s.ONE. Dieses ermöglicht ein schnelles Update und eine zentralisierte Verwaltung von Melderdaten wie zum Beispiel RIC-Adressen oder Schlüssel. Die Programmierung der Melder erfolgt dezentral per Fernkonfiguration. Dies vermeidet Fehler, reduziert den Programmieraufwand und erhöht zusätzlich die Datensicherheit.

Eine gezielte und effiziente Alarmierung ist der Schlüssel zum effektiven Management eines Ereignisses. Die Ressourcenmanagement-Lösung s.ONE erfüllt diese Anforderung und ermöglicht es Dispatchern, Stationsleitern und Ersthelfern, die Effizienz vor, während und nach der Alarmierung zu verbessern. Diese Aufgaben übernehmen die s.ONE-Module „Availability“ (Verfügbarkeit / Status), „Monitor“ (Rückmeldung) und „Alert“ (Alarmierung).

Als viertes Modul stellt Swissphone nun s.ONE Fleet vor. Dieser Baustein ermöglicht die Fernprogrammierung sowohl klassischer POCSAG-Melder als auch zweiwegfähiger Terminals wie zum Beispiel dem RES.Q. Die dafür benötigte Infrastruktur ist äusserst schlank: Ein Fernkonfigurationsclient kann überall installiert werden, wo Internet vorhanden ist, also in der Wache oder mittels eines sogenannten „Datenstick“ auch im Feld – im Offline-Modus sind die Funktionalitäten dagegen eingeschränkt.

Einsatzkräfte, die ihren Melder aktualisieren müssen, können das mit s.ONE Fleet in der Wache neu innert weniger als einer Minute erledigen. In der Praxis heisst das: Ergeben sich im Laufe der Nutzungszeit notwendige Anpassungen der Alarmstruktur, werden die Änderungen äusserst schnell und effizient durchgeführt. Die Melder müssen nicht eingesammelt werden, sondern jede Einsatzkraft führt dies zum Beispiel im Feuerwehr-Gerätehaus bei Gelegenheit aus – so können auch grössere Mutationen einfacher umgesetzt werden. Ausserdem kann bei der Fernprogrammierung auch die Firmware des Gerätes «quasi automatisch» mitaktualisiert werden. Bisher war dies nur über den Hersteller oder im Werk möglich. So profitieren die Anwender einerseits von den neuen Funktionen in der Firmware andererseits von der laufenden Verbesserung bestehender Funktionalitäten.

Vorteile bei Neueinführung der POCSAG-Alarmierung

Weitere Vorteile der Fernprogrammierung ergeben sich in der vereinfachten, weil zentralen RIC-Planung auch bei neuen Projekten: „Durch die Nutzung der Fernprogrammierung kann die Ausstattung mit Meldern frühzeitig und sozusagen stressfrei erfolgen. Dies, weil die Abhängigkeit, zuerst die vollständige Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) und damit die Programmierdaten bereitzustellen entfällt, da die Programmierung im Nachhinein ohne grossen Aufwand, dezentral erfolgen kann“, erörtert Manfred Piontek, Geschäftsführer Swissphone Telecommunications GmbH, Deutschland. Somit kann zum Beispiel frühzeitig mit der Prüfung der Inhouse-Funkversorgung begonnen werden. Steht dann die definitive RIC-Vergabe fest, werden die neuen Programmierdaten auf dem Server abgelegt. „Beim nächsten Eintreffen im Feuerwehr-Gerätehaus erfolgt das Update dann innerhalb von nur ein bis zwei Minuten“, fügt Piontek an. Die entscheidenden Vorteile liegen auf der Hand: Die Programmierdaten können im Laufe der Zeit – wenn nötig – auch mehrfach angepasst werden. Der Zeitdruck und letztendlich der Aufwand, sich auf eine fehlerfreie, ideale Programmierung für mehrere Tausend Funkmelder zu einigen, entfällt. Vertrauliche Daten wie zum Beispiel Schlüssel können durch die zentrale Stelle verwaltet werden, während Rechte und Rollen sekundärer Daten delegiert werden.

Rechte und Rollen einfach definieren

Das neue Modul erlaubt die sichere und feingliedrige Zuordnung und Vergabe von Rechten und Rollen an die einzelnen Rettungskräfte. Das vereinfacht das Handling der Meldegeräte sowohl aus Sicht der Leitstelle als auch der Funkwarte. Sensible Daten – wie zum Beispiel Schlüssel – werden dabei vom System vor unautorisiertem Zugriff geschützt. Insbesondere die Verwaltung von RICs und Schlüsseln wird wesentlich sicherer, ohne die Autonomie freiwilliger Einsatzkräfte unnötig einzuschränken. Und beim Verlust eines Endgerätes wird schnell und ortsunabhängig ein über s.ONE Fleet individuell konfigurierter Ersatzmelder bereitgestellt.

Integrierte Sicherheitsarchitektur

Dieser Schutz durch Autorisierung ist nur ein Element des integrierten Sicherheitsansatzes der Fernprogrammierung mit s.ONE. Auch die Übertragung der Programmierdaten selbst kann verschlüsselt über HTTPS-Verbindungen erfolgen. Zusätzlich werden die Melder mit einem zufälligen Passwort geschützt, so dass die programmierten RICs, Konfigurationen sowie gespeicherten Meldungen nicht von Unbefugten aus dem Melder gelesen werden können. Das Passwort ist nur s.ONE bekannt, das heißt, die Konfiguration des Melders kann nicht ausgelesen und manipuliert werden.

Mit diesen Eigenschaften erweitert s.ONE Fleet die Funktionen der s.ONE-Plattform deutlich und vereinfacht die sichere Handhabung und Aktualisierung der Melder und deren Verschlüsselung für alle Beteiligten – Leitstelle, Funkwarte und Einsatzkräfte.

Medienauskünfte zu s.ONE

Swissphone Telecommunications GmbH
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+49 761 59 05 0

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