Dank der Zusammenarbeit von Panasonic und Rohde & Schwarz Cybersecurity erhalten Kunden künftig mobile IT-Lösungen mit höchstem Sicherheitsniveau

Zukünftig arbeiten Rohde & Schwarz Cybersecurity und Panasonic Business zusammen, um Kunden mobile IT-Lösungen anzubieten, die höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen. Im Rahmen der Kooperation vertreibt Rohde & Schwarz Cybersecurity die neuesten Panasonic Android Geräte - 5“ Handheld FZ-T1 mit Barcodescanner und 7“ Tablet FZ-L1 - und stattet sie mit R&S Trusted Mobile, einem auf Android basierten, gesicherten („gehärteten“) Betriebssystem aus.

Mit der Zusammenarbeit adressieren Panasonic und Rohde & Schwarz Cybersecurity Kunden, die einerseits eine hardwareseitige Sicherheit in Form von robusten, langlebigen Endgeräten mit maximaler Einsatzverfügbarkeit benötigen und gleichzeitig besonders hohe Anforderungen an die Cybersicherheit stellen. Dies umfasst Anwender wie Polizei- und Sicherheitsdienste, den Öffentlichen Dienst, Feuerwehren, Verteidigungs- sowie Zivil- und Katastrophenschutzorganisationen aber auch andere Branchen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf wie etwa die Energiewirtschaft, Industrie 4.0, Rettungsdienste und das Gesundheitswesen.

„Die IT-Sicherheit von mobilen Endgeräten ist in vielen Einsatzbereichen ein essentieller Aspekt“, sagt Timo Unger, Country Manager D-A-CH bei Panasonic Computer Product Solutions. „Ob Polizei- und Sicherheitsdienste oder Branchen wie das Gesundheitswesen und die Energiewirtschaft: Mit Rohde & Schwarz Cybersecurity haben wir nun einen idealen Partner an unserer Seite, um unsere robusten und dadurch ausfallsicheren mobilen Endgeräte kombiniert mit einem besonders sicheren Betriebssystem auf Android Basis aus einer Hand anbieten zu können.“

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Panasonic“, sagt Olaf Siemens, Vice President Network & Endpoint Security bei Rohde & Schwarz Cybersecurity. „Die TOUGHBOOK Tablets und Handhelds von Panasonic sind zusammen mit unserem gehärteten und zentral verwalteten Betriebssystem R&S Trusted Mobile die perfekte Plattform für alle Anwender, die weder bei der Robustheit der Geräte noch bei der IT-Sicherheit Kompromisse eingehen wollen. Dank der Zusammenarbeit mit Panasonic, Europas führendem Anbieter von robusten Notebooks und Tablets und auch dem am schnellsten wachsenden Hersteller von Handhelds, kann Rohde & Schwarz Cybersecurity leistungsfähige und sichere Gesamtlösungen anbieten.“

R&S Trusted Mobile von Rohde & Schwarz Cybersecurity

Das IT-Sicherheitsunternehmen Rohde & Schwarz Cybersecurity schützt Unternehmen und öffentliche Institutionen weltweit vor Cyberangriffen. Mit hochsicheren Verschlüsselungslösungen, Next-Generation-Firewalls und Firewalls für geschäftskritische Webanwendungen, innovativen Ansätzen für das sichere Arbeiten in der Cloud sowie Desktop und Mobile Security entwickelt das Unternehmen technisch führende Lösungen für die Informations- und Netzwerksicherheit. Das Angebot an zertifizierten IT-Sicherheitslösungen reicht von kompakten All-in-one-Produkten bis zu individuellen Lösungen für kritische Infrastrukturen. Im Zentrum der Entwicklung von vertrauenswürdigen IT-Lösungen steht der Ansatz „Security by Design“, durch den Cyberangriffe proaktiv statt reaktiv verhindert werden. 

Mit einem speziell gesicherten („gehärteten“) und verwaltbaren Betriebssystem, der R&S Trusted Mobile Software, bietet Rohde & Schwarz Cybersecurity eine marktführende Lösung zur Absicherung mobiler Geräte zum Schutz kritischer Kommunikation. Eine solche Lösung ist von essentieller Bedeutung für die IT-Sicherheit von Organisationen, um den Herausforderungen des heute üblichen mobilen Zugriffs auf Unternehmensdaten durch Mitarbeiter zu begegnen. So muss z.B. im Falle des Geräteverlusts von Smartphones oder Tablets verhindert werden, dass Außenstehende Zugriff auf sensible Geschäftsdaten erlangen können. R&S Trusted Mobile adressiert selbstverständlich auch ein weiteres Risiko, das von mobilen Endgeräten ausgeht: Angreifer hacken die Geräte, beispielsweise über manipulierte Apps, um an die Daten auf den Mobilgeräten zu gelangen. Mit diesen Daten wäre dann im Extremfall auch der unberechtigte Zugriff auf weitere IT-Systeme einer Organisation möglich.

Die Funktionsweise von R&S Trusted Mobile basiert darauf, dass das System in zwei Bereiche unterteilt wird: in einen privaten „offenen Bereich“ und einen stärker verwalteten „Restricted-Bereich“. Der offene Bereich kann genutzt werden wie ein normales Android System, in dem z.B. beliebige Apps installiert werden können.

Der Restricted-Bereich hingegen ist ausschließlich auf eine sichere Kommunikation mit dem Unternehmensnetzwerk ausgerichtet. Über einen automatisch konfigurierten, sicheren VPN-Tunnel kann auf Ressourcen des Unternehmens wie E-Mail, Kontakte, Kalender und Intranet zugegriffen werden. Auch der Zugriff auf externe Webseiten erfolgt im Restricted-Bereich über die Unternehmens-Firewall, die gefährliche Inhalte ausfiltern kann.

Die wichtigste Eigenschaft von R&S Trusted Mobile ist jedoch, dass Anwendungen und Daten in den jeweiligen Bereichen streng voneinander getrennt sind. Gewollter oder ungewollter Daten- und Informationsfluss zwischen den Bereichen ist nicht möglich. Damit wird z.B. verhindert, dass eine vom Benutzer installierte App auf sensitive Unternehmensdaten zugreifen kann, selbst wenn der offene Bereich „gekapert“ werden würde. Der Nutzer erhält sozusagen zwei virtuelle Systeme in einem Gerät.

Erreicht wird diese Funktionalität durch ein speziell angepasstes mobiles Betriebssystem auf Basis von Android mit einem gehärteten Sicherheitskern. Hinzu kommen modernste Verschlüsselungsverfahren, bei Bedarf mit zusätzlichem Einsatz von Hardware-Security-Modules, wie Smartcards. Da das Gesamtsystem ohne „Hintertüren“ (backdoor-free) arbeitet, sind, ohne PIN-Zugang, bzw. bei einem aus der Ferne deaktiviertem System, keinerlei Zugriffe mehr auf Daten oder Applikationen möglich.

Einheitlich verwaltet werden alle R&S® Trusted Mobile-Systeme (also die Endgeräte mit dem installierten R&S Trusted Mobile) über das Backend-System R&S Trusted Objects Manager. Dieses ist ein EMM/MDM-System. Mit seiner Hilfe ist es möglich, die Nutzungsmöglichkeiten der R&S Trusted Mobile-Systeme zu regeln (z.B. damit bestimmte Apps nicht installiert werden können oder das andere Apps nicht gelöscht werden können) oder auch verloren gegangene Geräte zu sperren.

Sichere Hardware vom Marktführer Panasonic

Panasonic Business verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise im Bereich Mobile Computing. Seit 20 Jahren führt Panasonic die europäischen Märkte für robuste Notebooks und Tablets an und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz-Marktanteil von 57% im europäischen Markt für robuste Notebooks und 56% für robuste Tablet PCs (VDC, März 2018). Panasonic steht mit seiner Marke TOUGHBOOK als Synonym für Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit. Im Segment Handhelds baut Panasonic auf eine 30-jährige Historie und erobert mit Ergonomie, Multifunktionalität sowie durchdachten Features weitere Marktanteile.

Mobile IT-Lösungen von Panasonic basieren auf widerstandsfähigen Notebooks, 2-in-1 Geräten sowie Tablets und Handhelds und werden explizit für IT-widrige Arbeitsumfelder sowie den strapazierenden 24/7-Dauereinsatz konzipiert. Je nach Modell sind sie mit Android oder Windows Betriebssystemen ausgestattet, zertifiziert nach verschiedenen IP-Schutzarten sowie MIL-STD-810G und decken durch drei Robustheitskategorien - „Full Ruggedized“, „Semi Ruggedized“ und „Business Ruggedized“ - sämtliche Einsatzfelder ab. Mit modularer Bauweise und vielseitiger Konfigurierbarkeit – u.a. mit integrierten Barcode-/RFID-Scannern – werden sie bedarfsgerecht angepasst und vereinen die Vorteile von mehreren Geräten in einem multifunktionalen Tool. Kombiniert mit Tragesystemen für die Nutzung zu Fuß sowie Halterungen für Fahrzeuge wird eine maximale Einsatzvielfalt erzielt und die Digitalisierung von Arbeitsprozessen in vielen Bereichen optimal unterstützt. Dank ergonomischem und widerstandsfähigem Design sorgen die Panasonic Lösungen für eine maximale Verfügbarkeit der Technik, erhöhte Produktivität der Nutzer und somit für hardwareseitige Sicherheit, reibungslose Unternehmensabläufe sowie niedrige Gesamtkosten über den kompletten Nutzungszeitraum (Total Cost of Ownership).

Quelle: https://de.business.panasonic.ch/computerloesungen/news-and-events/kooperation-f-r-h-here-it-sicherheit-panasonic-arbeitet-zusammen-mit-rohde-schwarz-cybersecurity

Der erfahrene Manager übernimmt die Geschäfte des Schweizer Handels- und Engineering Unternehmens zum 01. Januar 2019. Herr Scholl ist Schweizer Staatsbürger und hatte zuletzt die Verantwortung für die Business Unit Military Aviation der RUAG Schweiz AG. Mit der Verpflichtung des ausgewiesenen Branchenexperten ist die Roschi Rohde & Schwarz AG insbesondere für das weitere Wachstum im Systemgeschäft sehr gut aufgestellt.

Ittigen, 31. Oktober 2018 — Der Schweizer Heinz Scholl wird zum Jahresbeginn 2019 neuer Geschäftsführer der Schweizer Vertretung des Technologiekonzerns Rohde & Schwarz. Herr Scholl verfügt über rund 30 Jahre Erfahrung in der Industrie und war zuletzt als Senior Vice President Military Aviation bei der RUAG Schweiz AG tätig.

Heinz SchollHeinz SchollHeinz Scholl erklärt: „Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe und das Vertrauen, das mir der Verwaltungsrat entgegenbringt. Mit der Roschi Rohde & Schwarz AG darf ich die Leitung eines bestens etablierten und geschätzten Players am Schweizer Markt übernehmen. Zusammen mit der einzigartigen Expertise und dem breiten Produkte- und Dienstleistungsportfolio des gesamten Rohde & Schwarz-Konzerns bietet dies beste Voraussetzungen für eine Fortführung der erfreulichen Geschäftsentwicklung.“

Hartmut Jäschke, Senior Vice President Marktsegment Sichere Funkkommunikationssysteme Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG und Verwaltungsratspräsident Roschi Rohde & Schwarz AG, führt aus: „Mit Heinz Scholl konnten wir eine Branchengrösse gewinnen, der wir unser Juwel Roschi Rohde & Schwarz AG gerne anvertrauen. Wir sind sicher, dass er den Wachstumskurs erfolgreich gestalten wird und wünschen ihm für seine neue Aufgabe alles Gute. Ein herzlicher Dank geht an Pierre-André Rovelli, der die Leitung der Roschi interimistisch übernommen hatte und uns sowie den Kunden in der Funktion des Verkaufsleiters erhalten bleibt.“

Die Roschi Rohde & Schwarz AG gehört seit 70 Jahren zu den führenden Handels- und Engineeringunternehmen für Kommunikations- und Messtechnik in der Schweiz. Als Generalunternehmerin erarbeitet sie in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden komplette, individuelle Lösungen mit Gesamtsystemgarantie. Zudem ist Roschi Rohde & Schwarz AG führender lokaler Servicedienstleister für die herstellerunabhängige Instandhaltung von Produkten und Systemen.

Ansprechpartner für Pressevertreter:

Carla Tonazzi, Tel.: 031 922 15 22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Tel.: (089) 4129-12345, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rohde & Schwarz

Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte der Kommunikations-, Informations- und Sicherheitstechnik für professionelle Anwender. Mit den Geschäftsfeldern Messtechnik, Broadcast- und Medientechnik, Aerospace | Verteidigung | Sicherheit sowie Netzwerke und Cybersicherheit adressiert Rohde & Schwarz eine Reihe von Marktsegmenten in der Wirtschaft und im hoheitlichen Sektor. Zum 30. Juni 2018 betrug die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 11.500. Der unabhängige Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017/2018 (Juli bis Juni) einen Umsatz von rund 2 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist München. Das internationale Geschäft wird in mehr als 70 Ländern über Tochterfirmen betrieben. In Asien und Amerika steuern regionale Hubs die Geschäfte.

R&S ® ist eingetragenes Warenzeichen der Firma Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG.

Alle Pressemitteilungen sind im Internet unter http://www.presse.rohde-schwarz.de abrufbar.
Dort steht auch Bildmaterial für Sie zum Download bereit.

Start in eine leuchtende Zukunft mit alt Bundesrat Adolf Ogi

Die Schweizer Firma mb-microtec ist in der Herstellung der selbstleuchtenden Lichttechnologie trigalight weltweit führend. Die Produktion der funktionalen Gaslichtquellen, die über Jahrzehnte leuchten, stellt besondere Anforderungen an ihre Produktionsstätte. Heute Donnerstag, 25. Oktober, wurde der einzigartige Neubau der mb-microtec in Niederwangen bei Bern eingeweiht. Ein Meilenstein für die Zukunft, findet der Gastredner, alt Bundesrat Adolf Ogi.

Das neue Produktionsgebäude der Firma mb-microtec unterscheidet sich nicht nur äusserlich von den anderen Bauten im Industriegebiet von Niederwangen bei Bern. Vor allem von innen ist der Neubau spektakulär. 23 Millionen Franken und drei Jahre Bauzeit wurden in das Projekt investiert.

Weltweit einzigartige Technologie

An den Bau werden höchste Ansprüche bezüglich Brand-, Erdbeben- und Einbruchschutz gestellt. Der Grund für diesen Aufwand: mb-microtec arbeitet mit Tritium, einem schwach radioaktiven Gas. Dieses wird in winzige, mit farbigem Zinksulfid beschichtete Glasröhrchen gefüllt. Die Schicht bringt die Elektronen, die das Tritium ausstrahlt, zum Leuchten ‒ und zwar über Jahrzehnte, ohne externe Energiequelle. Die Technologie hat mb- microtec selbst entwickelt und ist Marktführer in der Herstellung der weltweit kleinsten selbstleuchtenden Glasröhrchen, die unter dem Brand trigalight vertrieben werden, und zum Beispiel Flugzeug-Cockpits oder Zifferblätter und Zeiger von Uhren zum Leuchten bringen.

Ein innovativer Bau für eine leuchtende Zukunft

Die Produktion von mb-microtec zog bereits vergangenen Herbst in das neue Gebäude, der Rest der Firma folgt per Ende Oktober 2018. Heute Donnerstag, 25. Oktober, wurde der Neubau im Beisein von prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft feierlich eingeweiht. Als illustrer Gastredner amtete alt Bundesrat Adolf Ogi, welcher sich sichtlich beeindruckt zeigte: “In die Zukunft zu investieren, erfordert viel Mut. Diesen hat die mb-microtec mit dem Bau des neuen Firmensitzes und den eigens vorangetriebenen Innovationen unter Beweis gestellt. Auch ihr unermüdlicher Unternehmens- und Pioniergeist ist bemerkenswert. Eine Firma, die Lichtquellen herstellt, die ohne äussere Energiezufuhr jahrzehntelang leuchten, hat wahrlich selbst eine leuchtende Zukunft. Wir können stolz sein, dieses innovative Unternehmen bei uns in der Schweiz und im Kanton Bern zu haben.”

Ein grosser Tag war die Einweihung für Roger Siegenthaler, CEO von mb-microtec: “Wir freuen uns sehr, dieses einzigartige Gebäude endlich der Öffentlichkeit vorzustellen. Gerade weil wir mit Materialien arbeiten, die vielen Leuten vielleicht unbekannt sind, ist uns Transparenz sehr wichtig. Dass wir heute zeigen konnten, wie wir arbeiten und wer die Gesichter hinter mb-microtec sind, ist ein bedeutsamer Schritt für uns.”

In Zusammenarbeit mit den Sicherheitsorganisationen des Kantons Nidwalden öffnete das Kompetenzzentrum SWISSINT in Stans-Oberdorf an den vergangenen zwei Tagen seine Tore. Mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Einblick in die Friedensförderung sowie die Arbeit der Nidwaldner Blaulichtorganisationen zu erhalten.

Zahlreiche Attraktionen fanden sich auf dem weitläufigen Gelände des Waffenplatzes Wil bei Stans-Oberdorf: Von realitätsnahen Einsatzszenarien, die den kleinen und grossen Besuchenden in einer Arena demonstriert wurden, über Ausflüge in die Höhe mit der Feuerwehr-Drehleiter bis hin zu Live-Schaltungen zu Peacekeepern in verschiedenen Einsatzgebieten, Fahrten über eine eigens aufgestellte Geländepiste oder der Vorführung der Fähigkeiten der Diensthunde der Militärpolizei – es war für jede und jeden etwas dabei. Abgerundet wurde dieses Programm durch die Möglichkeit, beim Stand der Feldpost beim Schreiben einer Postkarte eine Pause einzulegen oder sich in der Militärküche verpflegen zu lassen.

So kam es denn auch zu einem erfreulichen Besucherandrang: Rund 7500 Personen fanden den Weg ins Kompetenzzentrum SWISSINT, wo das Kommando über die friedensfördernden Missionen der Schweizer Armee angesiedelt ist, und nutzten die Gelegenheit, einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten der ausstellenden Organisationen zu erhalten.

Die Tage der offenen Tür wurden in Zusammenarbeit mit verschiedensten Partnerorganisationen des Kantons Nidwalden (unter anderem Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Zivilschutz) sowie der Schweizer Armee durchgeführt. Ebenfalls vor Ort waren die Rega, das Elektrizitätswerk Nidwalden und die Securitas. Die Verantwortlichen ziehen eine durchwegs positive Bilanz.

Für Rückfragen:

Noémie Schafroth, Informationsverantwortliche Kanton Nidwalden, +41 79 770 09 37
Tabea Rüdin, Kommunikation SWISSINT, +41 58 481 40 91

© SWISSINTDie Tage der offenen Tür stiessen auf reges Interesse, wie hier die Demonstration der Einsatzszenarien.Die Tage der offenen Tür stiessen auf reges Interesse, wie hier die Demonstration der Einsatzszenarien.

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