Der erfahrene Manager übernimmt die Geschäfte des Schweizer Handels- und Engineering Unternehmens zum 01. Januar 2019. Herr Scholl ist Schweizer Staatsbürger und hatte zuletzt die Verantwortung für die Business Unit Military Aviation der RUAG Schweiz AG. Mit der Verpflichtung des ausgewiesenen Branchenexperten ist die Roschi Rohde & Schwarz AG insbesondere für das weitere Wachstum im Systemgeschäft sehr gut aufgestellt.

Ittigen, 31. Oktober 2018 — Der Schweizer Heinz Scholl wird zum Jahresbeginn 2019 neuer Geschäftsführer der Schweizer Vertretung des Technologiekonzerns Rohde & Schwarz. Herr Scholl verfügt über rund 30 Jahre Erfahrung in der Industrie und war zuletzt als Senior Vice President Military Aviation bei der RUAG Schweiz AG tätig.

Heinz SchollHeinz SchollHeinz Scholl erklärt: „Ich freue mich sehr über die neue Aufgabe und das Vertrauen, das mir der Verwaltungsrat entgegenbringt. Mit der Roschi Rohde & Schwarz AG darf ich die Leitung eines bestens etablierten und geschätzten Players am Schweizer Markt übernehmen. Zusammen mit der einzigartigen Expertise und dem breiten Produkte- und Dienstleistungsportfolio des gesamten Rohde & Schwarz-Konzerns bietet dies beste Voraussetzungen für eine Fortführung der erfreulichen Geschäftsentwicklung.“

Hartmut Jäschke, Senior Vice President Marktsegment Sichere Funkkommunikationssysteme Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG und Verwaltungsratspräsident Roschi Rohde & Schwarz AG, führt aus: „Mit Heinz Scholl konnten wir eine Branchengrösse gewinnen, der wir unser Juwel Roschi Rohde & Schwarz AG gerne anvertrauen. Wir sind sicher, dass er den Wachstumskurs erfolgreich gestalten wird und wünschen ihm für seine neue Aufgabe alles Gute. Ein herzlicher Dank geht an Pierre-André Rovelli, der die Leitung der Roschi interimistisch übernommen hatte und uns sowie den Kunden in der Funktion des Verkaufsleiters erhalten bleibt.“

Die Roschi Rohde & Schwarz AG gehört seit 70 Jahren zu den führenden Handels- und Engineeringunternehmen für Kommunikations- und Messtechnik in der Schweiz. Als Generalunternehmerin erarbeitet sie in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden komplette, individuelle Lösungen mit Gesamtsystemgarantie. Zudem ist Roschi Rohde & Schwarz AG führender lokaler Servicedienstleister für die herstellerunabhängige Instandhaltung von Produkten und Systemen.

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Rohde & Schwarz

Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte der Kommunikations-, Informations- und Sicherheitstechnik für professionelle Anwender. Mit den Geschäftsfeldern Messtechnik, Broadcast- und Medientechnik, Aerospace | Verteidigung | Sicherheit sowie Netzwerke und Cybersicherheit adressiert Rohde & Schwarz eine Reihe von Marktsegmenten in der Wirtschaft und im hoheitlichen Sektor. Zum 30. Juni 2018 betrug die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 11.500. Der unabhängige Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017/2018 (Juli bis Juni) einen Umsatz von rund 2 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist München. Das internationale Geschäft wird in mehr als 70 Ländern über Tochterfirmen betrieben. In Asien und Amerika steuern regionale Hubs die Geschäfte.

R&S ® ist eingetragenes Warenzeichen der Firma Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG.

Alle Pressemitteilungen sind im Internet unter http://www.presse.rohde-schwarz.de abrufbar.
Dort steht auch Bildmaterial für Sie zum Download bereit.

Solidarität für Leukämiekranke

Für Menschen mit einer Blutkrankheit wie Leukämie ist eine Blutstammzellspende oft die einzige Chance auf Heilung. Hunderte von Freiwilligen werden dieses Wissen am «Tag der Tat» am Samstag, 15. September in der ganzen Schweiz an die Bevölkerung weitergeben.

Der nationale «Tag der Tat» von Blutspende SRK Schweiz findet dieses Jahr zum fünften Mal statt. Die Bereitschaft, das Engagement «Gemeinsam gegen Leukämie» zu unterstützen, ist gross: über 90 Gruppen mit rund 350 Freiwilligen aus Samaritervereinen, Feuerwehren, Firmen und Patientenvereinigungen sowie Privatpersonen sind dieses Jahr in Städten und Dörfern präsent. Sie alle helfen mit, die Möglichkeit der Blutstammzellspende bekannter zu machen.

«Die Hilfsbereitschaft ist Teil unserer Kultur und humanitären Tradition. Dass so viele Freiwillige am Tag der Tag mitmachen, zeigt, wie lebendig diese Tradition ist. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Schweizerinnen und Schweizer wissen, was eine Blutstammzellspende ist und dass damit leukämiekranken Menschen geholfen werden kann», sagt Rudolf Schwabe, Direktor von Blutspende SRK Schweiz.

30 Jahre SBSC – Spenderregister erweitern

2018 wird das Schweizer Register für Blutstammzellspender 30 Jahre alt. In dieser Zeit wurden im Bereich der Transplantation von Blutstammzellen grosse Fortschritte gemacht. Heute erhalten in der Schweiz jede Woche zwei oder drei Patienten eine Transplantation mit unverwandten Blutstammzellen. Jede Woche spendet eine Person ihre Blutstammzellen und jede Woche lassen sich etwa 270 Menschen neu registrieren. Denn nur wer im Schweizer Blutstammzellregister aufgenommen ist, kann allenfalls leukämiekranken Menschen helfen, falls die Gewebemerkmale von Patient und Spender übereinstimmen.

Mittlerweile sind über 120‘000 Spender im Schweizer Register eingetragen. Ein weiterer Ausbau des Registers wird angestrebt. Je mehr Menschen zu einer Spende bereit sind, umso grösser ist die Chance, einem Patienten rechtzeitig helfen zu können. Als Blutstammzellspender registrieren kann man sich jederzeit online unter: www.sbsc.ch/registrierung.

Übersicht der Gruppen und Standorte am Tag der Tat unter:
www.gemeinsam-gegen-leukaemie.ch/wp-content/uploads/Gruppen_Standorte_2018.pdf

Für Medienrückfragen: Nina Sonderegger, Verantwortliche Tag der Tat, Tel. 031 380 81 76, Mobile 079 949 62 29.

Die Blutspende SRK Schweiz AG ist eine eigenständige Institution des Schweizerischen Roten Kreuzes. Sie führt im Auftrag der Eidgenossenschaft das Register von Blutstammzellspendern und sichert in Zusammenarbeit mit den regionalen Blutspendediensten die Versorgung der Spitäler mit Blutprodukten.

In Zusammenarbeit mit den Sicherheitsorganisationen des Kantons Nidwalden öffnete das Kompetenzzentrum SWISSINT in Stans-Oberdorf an den vergangenen zwei Tagen seine Tore. Mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, einen Einblick in die Friedensförderung sowie die Arbeit der Nidwaldner Blaulichtorganisationen zu erhalten.

Zahlreiche Attraktionen fanden sich auf dem weitläufigen Gelände des Waffenplatzes Wil bei Stans-Oberdorf: Von realitätsnahen Einsatzszenarien, die den kleinen und grossen Besuchenden in einer Arena demonstriert wurden, über Ausflüge in die Höhe mit der Feuerwehr-Drehleiter bis hin zu Live-Schaltungen zu Peacekeepern in verschiedenen Einsatzgebieten, Fahrten über eine eigens aufgestellte Geländepiste oder der Vorführung der Fähigkeiten der Diensthunde der Militärpolizei – es war für jede und jeden etwas dabei. Abgerundet wurde dieses Programm durch die Möglichkeit, beim Stand der Feldpost beim Schreiben einer Postkarte eine Pause einzulegen oder sich in der Militärküche verpflegen zu lassen.

So kam es denn auch zu einem erfreulichen Besucherandrang: Rund 7500 Personen fanden den Weg ins Kompetenzzentrum SWISSINT, wo das Kommando über die friedensfördernden Missionen der Schweizer Armee angesiedelt ist, und nutzten die Gelegenheit, einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten der ausstellenden Organisationen zu erhalten.

Die Tage der offenen Tür wurden in Zusammenarbeit mit verschiedensten Partnerorganisationen des Kantons Nidwalden (unter anderem Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Zivilschutz) sowie der Schweizer Armee durchgeführt. Ebenfalls vor Ort waren die Rega, das Elektrizitätswerk Nidwalden und die Securitas. Die Verantwortlichen ziehen eine durchwegs positive Bilanz.

Für Rückfragen:

Noémie Schafroth, Informationsverantwortliche Kanton Nidwalden, +41 79 770 09 37
Tabea Rüdin, Kommunikation SWISSINT, +41 58 481 40 91

© SWISSINTDie Tage der offenen Tür stiessen auf reges Interesse, wie hier die Demonstration der Einsatzszenarien.Die Tage der offenen Tür stiessen auf reges Interesse, wie hier die Demonstration der Einsatzszenarien.

„Safety made in Germany“ – TopClean M von Meiko 

Mit „Safety“ wird die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr umschrieben. In Deutschland unterliegt sie den höchsten Ansprüchen weltweit. Fachverbände und Institutionen wie Feuerwehren, das Technische Hilfswerk (THW) und das Deutsche Rote Kreuz genießen international ein erstklassiges Renommee. Auf Gerätschaften und Produkte dieses Sektors muss jederzeit Verlass sein, damit sie den hohen Anforderungen gerecht werden.

Das Gütesiegel „Safety made in Germany (ˏSMG´)“ bürgt für dieses Niveau und wird von der ´Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.´ (vfdb) vergeben. Es dient der Sicherung der strikten Vorgaben und der Sicherheit auf Anwender- und Käuferseite. „Safety made in Germany setzt neue Maßstäbe im Zivil- und Katastrophenschutz“, so Albrecht Broemme, Präsident des THW und Präsidiumsmitglied des vfdb. Das Gütesiegel ist somit Privileg und Orientierungshilfe für Investitionen zugleich.

Meiko erhielt die Auszeichnung für TopClean M – das Reinigungs- und Desinfektionsgerät für Atemschutztechnik, das zum Standard bei Feuerwehren und Industrieunternehmen aufrückt. Das innovative chemo-thermische Verfahren führt zu einem enorm verkürzten und sicheren Prozess ohne direkten Kontakt zu Chemikalien, auch unter Druckbeaufschlagung. „Meiko ist eine anwenderfreundliche Lösung gelungen, die eines Tages in jede Atemschutzwerkstatt gehört“, so Broemme weiter. Raimund Bücher, Vorsitzender des Bundesverbands Betrieblicher Brandschutz Werkfeuerwehrverband Deutschland e.V., wies auf die jahrzehntelange Suche nach Reinigungsverfahren sowie die enge Zusammenarbeit mit Meiko hin und betonte: „Die maschinelle Aufbereitung muss sich am Bedarf des Nutzers orientieren und einen einfachen, schnellen und stetig wiederholbaren Prozess garantieren, zumal händische Verfahren auch mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden sind“.

Hanno von Roth, Geschäftsführer der EW 80 Systeme GmbH und Branchenkenner, gab zu bedenken: „Viele Feuerwehren werden sich schon aufgrund der gesetzlichen Vorgaben für eine maschinelle Aufbereitung entscheiden und auch der Nachwuchsmangel der Feuerwehren wird in Zukunft ein Faktor sein, da Meikos Lösung viel Zeit einspart. Der Prozess der Dokumentation vom Prüfstand ab, wurde immer schneller, doch die vorherige Reinigung hielt damit nicht Schritt – nun ist diese Lücke geschlossen.“

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