„Safety made in Germany“ – TopClean M von Meiko 

Mit „Safety“ wird die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr umschrieben. In Deutschland unterliegt sie den höchsten Ansprüchen weltweit. Fachverbände und Institutionen wie Feuerwehren, das Technische Hilfswerk (THW) und das Deutsche Rote Kreuz genießen international ein erstklassiges Renommee. Auf Gerätschaften und Produkte dieses Sektors muss jederzeit Verlass sein, damit sie den hohen Anforderungen gerecht werden.

Das Gütesiegel „Safety made in Germany (ˏSMG´)“ bürgt für dieses Niveau und wird von der ´Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.´ (vfdb) vergeben. Es dient der Sicherung der strikten Vorgaben und der Sicherheit auf Anwender- und Käuferseite. „Safety made in Germany setzt neue Maßstäbe im Zivil- und Katastrophenschutz“, so Albrecht Broemme, Präsident des THW und Präsidiumsmitglied des vfdb. Das Gütesiegel ist somit Privileg und Orientierungshilfe für Investitionen zugleich.

Meiko erhielt die Auszeichnung für TopClean M – das Reinigungs- und Desinfektionsgerät für Atemschutztechnik, das zum Standard bei Feuerwehren und Industrieunternehmen aufrückt. Das innovative chemo-thermische Verfahren führt zu einem enorm verkürzten und sicheren Prozess ohne direkten Kontakt zu Chemikalien, auch unter Druckbeaufschlagung. „Meiko ist eine anwenderfreundliche Lösung gelungen, die eines Tages in jede Atemschutzwerkstatt gehört“, so Broemme weiter. Raimund Bücher, Vorsitzender des Bundesverbands Betrieblicher Brandschutz Werkfeuerwehrverband Deutschland e.V., wies auf die jahrzehntelange Suche nach Reinigungsverfahren sowie die enge Zusammenarbeit mit Meiko hin und betonte: „Die maschinelle Aufbereitung muss sich am Bedarf des Nutzers orientieren und einen einfachen, schnellen und stetig wiederholbaren Prozess garantieren, zumal händische Verfahren auch mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden sind“.

Hanno von Roth, Geschäftsführer der EW 80 Systeme GmbH und Branchenkenner, gab zu bedenken: „Viele Feuerwehren werden sich schon aufgrund der gesetzlichen Vorgaben für eine maschinelle Aufbereitung entscheiden und auch der Nachwuchsmangel der Feuerwehren wird in Zukunft ein Faktor sein, da Meikos Lösung viel Zeit einspart. Der Prozess der Dokumentation vom Prüfstand ab, wurde immer schneller, doch die vorherige Reinigung hielt damit nicht Schritt – nun ist diese Lücke geschlossen.“

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