Präzise, robust und maximal funktional: Mit der neuen P99 Q Tactical präsentiert traser eine Toolwatch, die kompromisslos auf die vielseitigen Herausforderungen professioneller Einsatzkräfte zugeschnitten ist. Dank eines kohlefaserverstärkten Doppelgehäuses mit Edelstahlcontainer und der Selbstleuchttechnologie trigalight finden Sonderkommandos in dem Zeitmesser einen Kameraden, auf den sie sich bedingungslos verlassen können.

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft: Um auf jedes noch so gefährliche Szenario vorbereitet zu sein, simulieren Sondereinheiten täglich den Ernstfall. Anspannung, Zeitdruck und extreme Beanspruchungen bis zum Einsatz des eigenen Lebens – das körperlich wie mental herausfordernde Training stellt die Einsatzkräfte immer wieder neu auf die Bewährungsprobe – und schweisst sie zu einer perfekt eingespielten Einheit zusammen. Genauso sehr wie die Kameraden aufeinander angewiesen sind, müssen sie sich auch auf ihr Equipment kompromisslos verlassen können. Maximale Widerstandsfähigkeit, leistungsstarke Funktionalität und enorme Charakterstärke: Die P99 Q Tactical von traser wurde speziell für den Ernstfall entwickelt und gefertigt.

Bereit, wenn die Zeit drängt

Mit ihrem besonderen Eigenschaftenprofil verkörpert die P99 Q Tactical den Kern der traser-Identität und steht ihrem Anwender besonders dann zur Seite, wenn auf einer Mission perfektes Timing und höchste Konzentration gefordert sind. Wie einst in der ersten selbstleuchtenden Uhr der Welt, die das Schweizer Unternehmen 1989 für die US Army entwickelt hatte, gewährleisten trigalight Leuchtelemente bei Einsätzen in völliger Dunkelheit und unter widrigsten Sichtverhältnissen eine einwandfreie Ablesbarkeit der Zeit. An den Ladestatus einer Batterie muss kein Gedanke verschwendet werden, denn die mit Tritium befüllten Glaskapillaren bringen Zeiger, Zifferblatt und Lünette vollkommen ohne externe Energiequelle über Jahre hinweg konstant zum Leuchten. Deren Helligkeit erlaubt dem Träger jederzeit die Kontrolle des Zeitmessers, ohne zu blenden oder zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Doppelt geschützt

Beim Abseilen aus grosser Höhe, beim Sprung mit dem Fallschirm oder beim Durchqueren von reissenden Gewässern oder tiefem Schlamm: Im Training für den Ernstfall sind Mensch und Material den härtesten physischen Belastungen ausgesetzt. Um selbst in extremen Situationen zu bestehen, verfügt die bis 20 bar wasserdichte P99 Q Tactical über ein kohlefaserverstärktes Polymer-Doppelgehäuse mit innenliegendem Stahlcontainer. Die besondere Gehäusekonstruktion mit massivem Flankenschutz sorgt gemeinsam mit einer verschraubten Krone und entspiegeltem Saphirglas für eine enorme Widerstandskraft gegen Schläge, Stürze und Erschütterungen. Die markant profilierte, beidseitig rotierbare Lünette greift die massige Formensprache der P99 auf und erlaubt auch mit Handschuhen eine exakte Justierung. Grosse Leuchtziffern und ein trigalight Kreuz-Insert an 12 Uhr informieren den Träger – in Zusammenspiel mit dem Schweizer Uhrwerk – zuverlässig über die Dauer eines Einsatzes.

In den Varianten Schwarz, Blau und Grün ist die P99 Q Tactical perfekt auf die Uniformen sämtlicher Einsatzkommandos weltweit abgestimmt. Ein farblich passendes Textil- oder robustes Kautschukarmband fixieren die Uhr sicher und angenehm am Handgelenk.

Mit ihrem Training bereiten sich Sondereinsatzkräfte auf sämtliche Eventualitäten vor. Ebenso akribisch agierte traser bei der Entwicklung der neuen P99 Q Tactical. Und so sind Uhr wie auch Träger für den Ernstfall gerüstet.

Technische Daten – Swiss Made

Leuchtelemente:
trigalight Selbstleuchttechnologie auf Stundenindizes, Zeigern und unter dem traser Logo
Lumineszierende Glasdichtung
Insert Kreuz in Lünette, Super-LumiNova (SLN) Markierung auf Lünette

Uhrwerk: Swiss Made Quarz
Grösse: Ø 46 mm
Glas: Entspiegeltes, antireflektierendes Saphirglas
Gehäuse: Double Case (aussen kohlefaserverstärktes Polymer Doppel-Gehäuse schwarz, Stahlcontainer innen)
Lünette: Schwarze Kunststofflünette bedruckt mit SLN und normaler Farbe und trigalight Insert auf 12H, beidseitig drehbar
Zifferblatt: Grün, Blau, Schwarz
Datumsfenster bei 3 Uhr
Armband: Kautschuk schwarz NATO in den drei Farben

Preise:
CHF 495.00 mit Textil-Armband
CHF 530.00 mit Kautschuk-Armband

Referenzen:

110722 P99 Q Tactical Black
Kohlefaserverstärktes Polymer-Doppelgehäuse mit innenliegendem Stahlcontainer, schwarzes Zifferblatt
Textil-Armband

110723 P99 Q Tactical Black
Kohlefaserverstärktes Polymer-Doppelgehäuse mit innenliegendem Stahlcontainer, schwarzes Zifferblatt
Kautschuk-Armband

 

 

110724 P99 Q Tactical Blue
Kohlefaserverstärktes Polymer-Doppelgehäuse mit innenliegendem Stahlcontainer, blaues Zifferblatt
Textil-Armband

110725 P99 Q Tactical Blue
Kohlefaserverstärktes Polymer-Doppelgehäuse mit innenliegendem Stahlcontainer, blaues Zifferblatt
Kautschuk-Armband

 

 

110726 P99 Q Tactical Green

Kohlefaserverstärktes Polymer-Doppelgehäuse mit innenliegendem Stahlcontainer, grünes Zifferblatt
Textil-Armband

110727 P99 Q Tactical Green
Kohlefaserverstärktes Polymer-Doppelgehäuse mit innenliegendem Stahlcontainer, grünes Zifferblatt
Kautschuk-Armband

 

Über traser swiss H3 watches – #theoriginal #unlimited #illumination

traser swiss H3 watches werden unter dem Gütesiegel SWISS MADE in Niederwangen bei Bern, Schweiz, entwickelt und gefertigt. Die Uhren von traser weisen eine einzigartige Eigenschaft auf: Eine permanente und konstante Ablesbarkeit der Zeitanzeige in der Dunkelheit und bei schlechten Sichtverhältnissen. Erreicht wird dies durch die eigens entwickelten trigalight Selbstleuchtkapillaren. Diese erfordern keine externe Energiequelle und leuchten während Jahren Tag und Nacht mit unveränderter Lumineszenz. Kunden aus der ganzen Welt, für die eine verlässliche Zeitangabe bei jeder Gelegenheit und Umgebung unverzichtbar ist (darunter aktive Menschen, Abenteurer, Sportler, Naturbegeisterte, Profis aus dem taktischen Bereich und Spezialeinheiten), vertrauen auf die robusten und funktionellen Uhren von traser.

Das zweite Ersthelfer Symposium im KKL Luzern knüpfte an den Erfolg des Vorjahres an. Unter den 271 Teilnehmern waren Betriebssanitäter:innen, Samariter:innen, First Responder sowie Vertreter und Vertreterinnen verschiedenster Blaulichtorganisationen. Sie löcherten die fünf Referenten mit Fragen und hatten in den längeren Pausen die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen und die insgesamt 17 Aussteller zu besuchen.

Die gemeinsame Veranstaltung der Schweizerischen Vereinigung für Betriebssanität (SVBS) und von Betriebsapotheke.ch fand im Jahr 2021 zum ersten Mal statt und war mit 271 Teilnehmenden ausverkauft. Standen im letzten Jahr verschiedene Verletzungsmuster im Zentrum der Vorträge, gingen die Referenten dieses Jahr auf die Zusammenarbeit zwischen Ersthelfern und Blaulichtorganisationen ein. Die Themenwahl stiess auf viel Interesse und die guten Erinnerungen ans letzte Jahr machten Tickets für das Ersthelfer Symposium 2022 bereits weit vor dem Anlass zur Mangelware.

Verständnis schaffen und Zusammenarbeit verbessern

An der Schnittstelle zwischen Ersthelfern und Blaulichtorganisationen gibt es Missverständnisse, teilweise schlechte Erfahrungen und falsche Vorstellungen, was voneinander erwartet werden darf und kann. Aber: je besser diese Zusammenarbeit funktioniert, desto mehr haben die Betroffenen davon. Genau dies thematisierte das 2. Ersthelfer Symposium vom 5. November 2022 im KKL Luzern und sprach damit sowohl Ersthelfer als auch Blaulichtorganisationen an.

Das Ersthelfer Symposium 2022 behandelte den Ablauf eines Unfalls anhand der Rettungskette. Hochkarätige Profis aus verschiedenen Blaulichtorganisationen stellten während jeweils einer Stunde ihre Sicht auf die verschiedenen Phasen der Rettungskette dar und beantworteten die Fragen der Teilnehmenden.

Ein Einsatz beginnt mit der Alarmierung bei der Notrufzentrale. Manuel Wanzenried (Leiter Rettungsdienst und SNZ 144 Zentralschweiz) zeigte den Teilnehmenden exakt auf, wie das abläuft und weshalb gewisse Informationen ganz wesentlich sind – und wo es hapern kann. Er spielte einen echten Anruf bei einem seiner vorbereiteten Disponenten durch, bat zwei Teilnehmende auf die Bühne und blendete auf dem Bildschirm ein, was der Disponent erfasst und was er fragt. Auch das Aufgebot der im Saal anwesenden First Responder wurde eingebunden. Sein Fazit: Ersthelfer spielen eine enorm wichtige Rolle und sind mitentscheidend, ob und wie ein Patient
Stefan Leu, diplomierter Rettungssanitäter HF und Ausbildungsverantwortlicher RD Spitäler Schaffhausen, ist der nächste in der Rettungskette, der ins Spiel kommt und ausrückt. Er stellte den Teilnehmenden die Organisation und das Einzugsgebiet des Schaffhauser Rettungsdienstes vor. «Aufgrund der zum Teil langen Anfahrtswege von Rettungsdiensten sind Ersthelfer ein wichtiges Kettenglied in der Versorgung von Notfallpatienten», sagte auch er. «Nur wenn Ersthelfer und professionelle Rettungsdienste Hand in Hand zusammenarbeiten, kann das bestmögliche für betroffene Personen herausgeholt werden.»

Jan Bauke (Ausbildungschef Feuerwehr und Zivilschutz, Kommandant Stv Feuerwehr bei Schutz & Rettung Zürich) untermauerte seinen Vortrag mit vielen Fallbeispielen – positiven, aber auch negativen. Bauke sieht in der Rolle der Ersthelfer viele Chancen, allerdings auch gewisse Risiken: «Ersthelfer können Lebensretter sein und helfen beispielsweise bei der Evakuation eines Gebäudes. Für Blaulichtorganisationen sind sie wichtige Auskunftspersonen und sie können durch eine gezielte Einweisung der Einsatzkräfte sowie durch Unterstützung im Einsatz viel ausrichten. Dabei dürfen sie aber ihre eigene Sicherheit nicht gefährden.»

Christian Randegger (Krisenmanager und Mitglied Kernstab Winterthur, Careprofi und Trainer bei SanArena) thematisierte den Faktor der Verarbeitung nach einem Einsatz. Denn er ist sich sicher: «Nur wenn transparente Prozesse etabliert sind und im Nachgang eines Notfalls offen analysiert werden, bleiben Rettungskräfte und Ersthelfer langfristig psychisch und physisch gesund.» Diese erlebte Verarbeitung war auch Thema einer Diskussion mit Markus Furrer, der zum Abschluss der Veranstaltung über seine Erfahrungen als betroffene Privatperson und als First Responder sprach.

Rahmenprogramm und Mehrwerte

Am Ersthelfer Symposium blieb nach jedem Vortrag viel Raum und Zeit, um Fragen an die Referenten zu stellen. Nach jedem Vortrag hatten die Teilnehmer während einer längeren Pause die Möglichkeit, sich auszutauschen, das Gehörte zu besprechen und neue Kontakte zu knüpfen. Die 17 Aussteller zeigten zudem passende Angebote, von Kursen und Ausbildungen über Alarmierungs-Apps bis hin zu Einsatzkleidung und Erste-Hilfe-Material.
Im Rahmen des Ersthelfer Symposiums wurde auch der SVBS AWARD 2021 für die Ersthelfer des Jahres 2021 vergeben. Er ging in diesem Jahr an die Betriebssanität der Scintilla AG in St. Niklaus, die einen Schlaganfall eines Mitarbeitenden richtig und schnell erkannte und optimal alarmierte und Erste Hilfe leistete – und dem Mitarbeitenden so das Leben und die Lebensqualität rettete. Das Besondere daran: beim BE FAST Check, mit dem sechs mögliche Symptome eines Schlaganfalls abgeklärt werden, war nur ein Symptom auffällig. Dennoch reagierte der Betriebssanitäter goldrichtig und machte so den entscheidenden Unterschied für den Betroffenen.

BE FAST – auch für 2023

Die Stimmung unter den Teilnehmenden, Ausstellern und Referenten war hervorragend und die Rückmeldungen zum Ersthelfer Symposium sind durchgehend positiv. Daran möchte das 3. Ersthelfer Symposium wieder anknüpfen. Es wird am 4. November 2023 im KKL Luzern stattfinden und das Thema Wundbehandlung aufgreifen. Die Tickets dafür gehen bereits jetzt wieder rasant schnell über den Tisch. Eine frühe Anmeldung (https://www.ersthelfersymposium.ch/index.php/anmeldung) kann sich lohnen. Oder kurz: BE FAST!

© Jonas Weibel / Ersthelfer SymposiumErsthelfer Symposium 2022Ersthelfer Symposium 2022© Jonas Weibel / Ersthelfer SymposiumErsthelfer Symposium 2022Ersthelfer Symposium 2022

Uster, 7. November 2022 – Der «SVBS AWARD» für die Ersthelfer des Jahres 2021 geht an die Betriebssanitäter der Scintilla AG in St. Niklaus. Sie machten mit ihrem Einsatz deutlich: erst muss man einen Notfall als solchen erkennen, damit man überhaupt Erste Hilfe leisten kann. Für den betroffenen Mitarbeitenden bedeutet das vorbildliche Vorgehen der Betriebssanitäter, dass er heute noch lebt – und zwar ohne Folgeschäden.

Es war an einem Morgen im Oktober 2021, als einem Mitarbeitenden der Scintilla AG in der Walliser Ortschaft St. Niklaus plötzlich Teile aus der Hand fielen. Ein Vorgesetzter bemerkte das und informierte Christian Juon.
«Der Mitarbeiter hatte keine Kraft in der Hand», erzählt Ersthelfer Christian Juon. Er dachte an einen Schlaganfall und führte den BE FAST Check durch. Die Buchstaben stehen für verschiedene mögliche Symptome eines Schlaganfalls:

• B: Balance/Gleichgewicht: Liegt eine Gleichgewichtsstörung oder eine Links-/Rechtsneigung beim Gehen vor?
• E: Eyes/Augen: Liegt eine Sehstörung oder ein Sehverlust vor?
• F: Face/Gesicht: Kann der Patient lächeln oder die Stirn runzeln?
• A: Arms/Arme: Kann der Patient beide Arme ausstrecken und dann die Handflächen umdrehen?
• S: Speech/Sprache: Kann der Patient einen einfachen Satz nachsprechen?
• T: Time/Zeit: Wie lange bestehen die Symptome bereits?

«Beim BE FAST Check war nur das A auffällig. Der Patient drückte eine Hand nicht», erzählt Christian Juon. Sofort alarmierte er die Notrufzentrale 144 und informierte die Leitung Betriebssanität, die am Ereignistag nicht im Hause war. «Ich betreute den Patienten und nutzte die Zeit, um weitere Informationen rund um die Symptome, allfällige Allergien oder Medikamente des Patienten, über die Patientengeschichte, letzte Nahrungsaufnahme, dem Vorfall vorangegangene Ereignisse oder mögliche Risikofaktoren zu sammeln.»

Bald traf der Rettungsdienst ein, der nach einigen weiteren Tests den Rettungs-Helikopter aufbot. Der Patient wurde direkt ins Zentrumsspital in Sion geflogen. «Es war tatsächlich ein Schlaganfall und im Spital hatte er noch einen weiteren», erzählt Christian Juon. «Nach ein paar Tagen Spitalaufenthalt konnte der Patient entlassen werden und in die Reha gehen. Lange war er noch schwach. Es brauchte Zeit und Geduld, aber es wurde seither immer besser.»

Lob von der SVBS

Die Lebenspartnerin des Patienten betonte den Betriebssanitätern der Scintilla AG gegenüber immer wieder, dass nur dank dem vorbildlichen Eingreifen von Christian Juon sich alles zum Guten wenden konnte. Auch Stefan Kühnis, Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Betriebssanität (SVBS), stimmt dem zu: «Ohne die rasche und richtige Erste Hilfe wäre dieser Einsatz kaum so gut ausgegangen. Es ist ganz zentral, dass man einen Notfall als solchen erkennt. Nur so kann man überhaupt Erste Hilfe leisten. Rund um einen Schlaganfall ist dieses Erkennen aber häufig schwierig. Dass der Ersthelfer sofort reagierte, obwohl nur ein Symptom zutreffend war, verdient Lob und Applaus. Und dass er den Notfall nicht nur erkannte, sondern auch genau wusste, was zu tun ist, hat viel mit einer guten Organisation und mit Aus- und Weiterbildung zu tun. Deshalb hat nicht nur Christian Juon, sondern hat die gesamte Betriebssanität der Scintilla AG diesen Award verdient.»

Der SVBS AWARD

Die Schweizerische Vereinigung für Betriebssanität (SVBS) prämiert jedes Jahr die Ersthelfer des Jahres. Ausgezeichnet werden besonders innovative Projekte im Bereich der Ersten Hilfe oder vorbildliche Einsätze als Ersthelfer. Damit will die SVBS einerseits Lob und Dankbarkeit aussprechen. Vor allem aber sollen durch diese prämierten Geschichten andere Ersthelfer dazu inspiriert werden, genauso aktiv zu werden und im Betrieb oder im Umfeld ein ähnliches Erste-Hilfe-Projekt umzusetzen oder im Notfall ihr Wissen abzurufen und bestmöglich zu helfen.

Zusätzlich zum SVBS AWARD erhalten die Preisträger einen Barpreis, der mit 2500 Schweizer Franken dotiert ist und von der IVF HARTMANN AG und der Plattform betriebsapotheke.ch gesponsert wird.

Wer andere Ersthelfer mit seinen Geschichten oder Projekten inspirieren möchte, findet das Antragsformular für den nächsten SVBS AWARD 2022 unter www.svbs-asse.ch/anlaesse/svbs-award/. Die Gesuche um eine Auszeichnung müssen bis spätestens 1. April 2023 eingesendet werden. Die Preisverleihung findet im Rahmen des «Ersthelfer Symposium» im KKL Luzern statt, am 4. November 2023.

Video: https://youtu.be/__lJY4refu4

Thun, 26.10.2022 – Im August 2022 hat die Beretta Holding AG das Unternehmen RUAG Ammotec übernommen. Unter dem Dach des italienischen Familienunternehmens tritt der Standort Thun neu unter SwissP Defence AG auf. Beim Spezialisten für Klein-kalibermunition für Behörden und Armee setzt man auf Bewährtes: Sämtliche Arbeits-verträge sind nahtlos übernommen worden und die Arbeitsplätze in Thun damit
nachhaltig gesichert.

Neue Marke, neuer Auftritt und eine Mission: SwissP Defence will die Position als europäischer Marktführer für Kleinkalibermunition für Behörden und Armee stärken. Dank der neuen Autonomie sieht das Unternehmen auch Chancen und neue Perspektiven in der Weiterentwicklung des Produkteportfolios. Mit einer geschärften strategischen Ausrichtung will SwissP Defence weiterhin führende Munitionstechnologie anbieten und das anhaltende Wachstum vorantreiben.

Die Produktmarken rücken in den Vordergrund

Um näher am Markt und ihren Kunden zu agieren, vertreibt SwissP Defence die eigenen Produkte künftig unter separaten Produktmarken: die Scharfschützenmunition unter der bewährten Marke «SWISS P» und die Kleinkalibermunition für Armee und Behörden unter der neuen Produktmarke «Blackround».

Neuer Unternehmensauftritt

Im Rahmen der Neuorganisation überarbeitet SwissP Defence auch seinen Unternehmensauftritt. «Wir positionieren uns als starker Partner mit spezifischen Kernkompetenzen am Markt. Gleichzeitig rücken wir das Vertrauen unserer Kunden ins Zentrum unseres Handelns», sagt Christof Surber, General Manager von SwissP Defence. Der Rebranding-Prozess ist noch im Gange. Der Abschluss der Transformation ist auf Januar 2023 vorgesehen.

Weitere Information über SwissP Defence erhalten Sie bei Michael Ruh, +41 79 741 98 24, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Über SwissP Defence
SwissP Defence ist der führende europäische Anbieter für Kleinkalibermunition und der zuverlässige Partner für Armee und Behörden. Die von uns entwickelte und produzierte Munition bewährt sich in anspruchsvollen Einsätzen auf der ganzen Welt. Dadurch tragen wir zum Missionserfolg und zu unser aller Sicherheit bei – heute und in Zukunft.

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